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	<title>Söldner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Scriptorium</subtitle>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=S%C3%B6ldner&amp;diff=2013&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 3. März 2019 um 17:01 Uhr</title>
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Admin am 2. Mai 2014 um 17:18 Uhr</title>
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		<updated>2014-05-02T17:18:21Z</updated>

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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Söldner, im Französischen auch Professeur genannt, war ein professioneller Kämpfer, der sich mit Waffendiensten seinen Lebensunt…“</title>
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		<updated>2014-04-01T17:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der Söldner, im Französischen auch Professeur genannt, war ein professioneller Kämpfer, der sich mit &lt;a href=&quot;/forum/wiki/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4r&quot; title=&quot;Kategorie:Militär&quot;&gt;Waffendiensten&lt;/a&gt; seinen Lebensunt…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Söldner, im Französischen auch Professeur genannt, war ein professioneller Kämpfer, der sich mit [[:Kategorie:Militär|Waffendiensten]] seinen Lebensunterhalt verdingte. Anders als der [[Waffenknecht]] war er jedoch keinem festen Herrn verpflichtet, sondern kämpfte für jeden, der ihn für seine Dienste ausreichend entlohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Söldner, die sich allein durchs Leben schlugen, während andere sich in losen Verbänden organisierten. In Friedenszeiten konnten diese Söldnergruppen zur wahren Landplage werden, da sie marodierend durch die Gegend zogen und die Landbevölkerung terrorisierten. Daher begegnete man ihnen mit Misstrauen und sie genossen nicht den vergleichsweise guten Ruf von Waffenknechten, die im Gefolge eines adeligen Herrn über eine feste Anstellung verfügten. Bisweilen verfügten sie auch nicht über den Drill von Waffenknechten, die im Gefolge eines adeligen Herrn unter der Aufsicht eines strengen Hauptmannes standen. Vor allem aber konnte man sich ihrer Loyalität niemals hundertprozentig sicher sein, da sie ausschließlich für Geld kämpften und für ein besseres Angebot nur allzu gern bereit sein konnten ihren aktuellen Herrn zu verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söldner verfügten über keine einheitliche [[Waffen|Bewaffnung]], sondern führten ein buntes Sammelsurium von Waffen mit sich, zu dem Äxte, Streitkolben, Dolche, Speere und Kurzschwerter gehörten. Zur [[Abendländische Rüstung|Schutzausrüstung]] des Söldners gehörten Lederrüstungen, die Teilweise mit Eisenringen oder Eisenplättchen verstärkt waren, wattierte Gambesons und einfache Eisenhauben, ebenso wie Schilde. Erbeutete man neue Waffen, behielt man die besseren Ausrüstungsgegenstände und nutze die Gelegenheit, die eigene Montur zu komplettieren. Hin und wieder verfügten Söldner auch über Pferde, doch meistens kämpften sie zu Fuß. Neben den Nahkämpfern fanden sich in den Reihen der Söldner auch solche, die sich als Fernkämpfer verdingten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gewisser Unsicherheiten, die sich aus dem Einsatz von Söldnern ergaben, lagen die Vorteile für den Kriegsherrn klar auf der Hand. Söldner waren schnell angeheuert, man brauchte sie nicht erst kostspielig ausrüsten und im Gegensatz zur einfachen Landwehr hatte man es hier mit professionellen Kämpfern zu tun, die es gewohnt waren die Waffe zu führen. Außerdem musste man sie nur so lange bezahlen, wie man ihre Dienste auch wirklich benötigte. Bedurfte es ihrer nicht mehr, waren sie ebenso schnell entlassen, was den eigenen Geldbeutel schonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit des Söldnerwesens begann im 14. Jahrhundert. Ganze Söldnerheere sollten fortan das Kriegsgeschehen dominieren und das klassische Lehnsaufgebot immer weiter zurück drängen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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