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	<title>Scriptorium - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-05T09:38:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Armbrust&amp;diff=374</id>
		<title>Armbrust</title>
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		<updated>2013-02-26T17:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Einsatz im Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Armbrust ist eine dem Bogen ähnliche Schusswaffe, die sogenannte Bolzen verschießt. Vom Prinzip her ist die Armbrust ein horizontal auf einer Holzlatte befestigter Bogen, dessen angespannte Sehne dank einer dafür vorgesehenen Halterung nicht von Hand zurückgehalten werden muss. Dadurch wird das Zielen erleichtert, und das Schießen ist weniger anstrengend, da man die Armbrust nur halten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handhabung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt generell zwei Arten, eine Armbrust zu spannen. Welche eingesetzt wird, hängt vom Typ der Armbrust ab. Die erste Methode ist das einfache Anziehen der Sehne. Dabei wird die Armbrust mit dem Fuß an einer Öffnung am vorderen Ende der Waffe am Boden gehalten, und die Sehne mit beiden Händen bis zur Halterung für die Sehne gezogen. Diese Methode ist notwendig, weil die Sehnen einer Armbrust meist sehr straff gespannt sind, um eine höhere Durchschlagskraft zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Spanntechnik bietet sich durch eine an der Armbrust angebrachten Kurbel an. Dank dieser ist es möglich, die Armbrust mit wenig Kraftaufwand zu spannen. Diese Art Armbrust wird gerne von Genuesen und Mailändern verwendet, wo die Armbrustschützen die Elite einer Armee darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Armbrust gespannt ist, wird der Bolzen eingelegt, der kürzer und dicker ist als ein Pfeil, um unter der starken Beschleunigung beim Abschuss nicht zu zerbrechen. Durch das höhere Gewicht der Bolzen im Vergleich zum Pfeil hat es ein Bolzen leichter, Rüstungen zu durchschlagen - wobei dazu auch ein englischer Langbogen mit entsprechenden Pfeilen in der Lage ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gespannte und geladene Armbrust wird einfach an die Wange gelegt, und wenn man das Ziel erfasst hat, wird einfach wie bei einem Gewehr der Neuzeit ein Abzug betätigt, wodurch die Sehne losgelassen und der Bolzen abgefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armbrust ist eine recht beliebte Waffe, da sie einfach zu bedienen ist. Einem Bauern beizubringen, eine Armbrust zu benutzen, ist an einem Tag erledigt. Spannen und Laden erfordern keinerlei Übung, und auch das Zielen wird erleichtert, da man nicht gleichzeitig die Spannung halten muss.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt die Armbrust von Haus aus eine sehr hohe Durchschlagkraft. Sie ist daher auch eine beliebte Waffe gegen gepanzerte Feinde, denn deren Rüstung wird durch die Armbrust einen großen Teil ihrer Wirkung verlieren. Auch eine Vollplattenrüstung kann bei einem guten Treffer durchdrungen werden. Mit einem Bogen ist dies nur durch eine speziell dazu angefertigte Pfeilspitze zu erreichen, die auf lange Entfernung ihre Durchschlagkraft verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil der Armbrust ist jedoch die sehr lange Nachladezeit. Ein geübter Bogenschütze kann bis zu zehn Pfeile in einer Minute verschießen, mit der Armbrust kann man zwei Bolzen in einer Minute verschießen. Dadurch ergibt sich das Problem, dass Armbrustschützen empfindlich gegen Beschuss durch Bögen sind, da mit der Armbrust im Gegensatz zum Bogen nur schwer ein Sperrfeuer erreicht werden kann. Abhilfe schafft die Pavese, welche bei Genuesen und Mailändern sehr beliebt ist (siehe &amp;quot;Einsatz im Militär&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1139 (Sim-On noch nicht erreicht) wurde zwar der Einsatz der Armbrust gegen Christen vom Papst verboten, doch das änderte in der Praxis nichts. Die Armbrust wurde weiterhin regelmäßig eingesetzt.&lt;br /&gt;
Wegen der geringen Feuerrate war die Armbrust für Feldschlachten weniger gut geeignet, als für die Verteidigung bei Belagerungen. Von der Mauer aus konnte man den Feind gut ins Visier nehmen und ungestört nachladen. Doch auch in Feldschlachten wurde die Armbrust genutzt, wie weiter unten erläutert.&lt;br /&gt;
Die Armbrust war sowohl für ungeübte, als auch für professionelle Truppen geeignet. Durch die leichte Handhabung konnten auch einfache Leute, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, mit Armbrüsten ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
Zur Berühmtheit brachten es die Mailänder und vor allem die Genuesen, deren professionelle Armbrustschützen die besten der damaligen Zeit waren. Ihre Armbrüste waren von bester Qualität, und sie nutzten die sogenannte Pavese. Diese war ein großer Holzschild, welcher vor dem Armbrustschützen aufgestellt wurde. Hinter der Pavese konnte man die Armbrust nachladen, ohne feindlichem Beschuss ausgesetzt zu sein. Manche Pavesen besaßen sogar eine Schießscharte, sodass nicht einmal zum Schießen die Deckung verlassen werden musste.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Armbrust&amp;diff=373</id>
		<title>Armbrust</title>
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		<updated>2013-02-26T17:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Armbrust ist eine dem Bogen ähnliche Schusswaffe, die sogenannte Bolzen verschießt. Vom Prinzip her ist die Armbrust ein horizontal auf einer Holzlatte befestigter Bogen, dessen angespannte Sehne dank einer dafür vorgesehenen Halterung nicht von Hand zurückgehalten werden muss. Dadurch wird das Zielen erleichtert, und das Schießen ist weniger anstrengend, da man die Armbrust nur halten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handhabung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt generell zwei Arten, eine Armbrust zu spannen. Welche eingesetzt wird, hängt vom Typ der Armbrust ab. Die erste Methode ist das einfache Anziehen der Sehne. Dabei wird die Armbrust mit dem Fuß an einer Öffnung am vorderen Ende der Waffe am Boden gehalten, und die Sehne mit beiden Händen bis zur Halterung für die Sehne gezogen. Diese Methode ist notwendig, weil die Sehnen einer Armbrust meist sehr straff gespannt sind, um eine höhere Durchschlagskraft zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Spanntechnik bietet sich durch eine an der Armbrust angebrachten Kurbel an. Dank dieser ist es möglich, die Armbrust mit wenig Kraftaufwand zu spannen. Diese Art Armbrust wird gerne von Genuesen und Mailändern verwendet, wo die Armbrustschützen die Elite einer Armee darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Armbrust gespannt ist, wird der Bolzen eingelegt, der kürzer und dicker ist als ein Pfeil, um unter der starken Beschleunigung beim Abschuss nicht zu zerbrechen. Durch das höhere Gewicht der Bolzen im Vergleich zum Pfeil hat es ein Bolzen leichter, Rüstungen zu durchschlagen - wobei dazu auch ein englischer Langbogen mit entsprechenden Pfeilen in der Lage ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gespannte und geladene Armbrust wird einfach an die Wange gelegt, und wenn man das Ziel erfasst hat, wird einfach wie bei einem Gewehr der Neuzeit ein Abzug betätigt, wodurch die Sehne losgelassen und der Bolzen abgefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armbrust ist eine recht beliebte Waffe, da sie einfach zu bedienen ist. Einem Bauern beizubringen, eine Armbrust zu benutzen, ist an einem Tag erledigt. Spannen und Laden erfordern keinerlei Übung, und auch das Zielen wird erleichtert, da man nicht gleichzeitig die Spannung halten muss.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt die Armbrust von Haus aus eine sehr hohe Durchschlagkraft. Sie ist daher auch eine beliebte Waffe gegen gepanzerte Feinde, denn deren Rüstung wird durch die Armbrust einen großen Teil ihrer Wirkung verlieren. Auch eine Vollplattenrüstung kann bei einem guten Treffer durchdrungen werden. Mit einem Bogen ist dies nur durch eine speziell dazu angefertigte Pfeilspitze zu erreichen, die auf lange Entfernung ihre Durchschlagkraft verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil der Armbrust ist jedoch die sehr lange Nachladezeit. Ein geübter Bogenschütze kann bis zu zehn Pfeile in einer Minute verschießen, mit der Armbrust kann man zwei Bolzen in einer Minute verschießen. Dadurch ergibt sich das Problem, dass Armbrustschützen empfindlich gegen Beschuss durch Bögen sind, da mit der Armbrust im Gegensatz zum Bogen nur schwer ein Sperrfeuer erreicht werden kann. Abhilfe schafft die Pavese, welche bei Genuesen und Mailändern sehr beliebt ist (siehe &amp;quot;Einsatz im Militär&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1139 (Sim-On noch nicht erreicht) wurde zwar der Einsatz der Armbrust gegen Christen vom Papst verboten, doch das änderte in der Praxis nichts. Die Armbrust wurde weiterhin regelmäßig eingesetzt.&lt;br /&gt;
Wegen der geringen Feuerrate war die Armbrust für Feldschlachten weniger gut geeignet, als für die Verteidigung bei Belagerungen. Von der Mauer aus konnte man den Feind gut ins Visier nehmen und ungestört nachladen. Doch auch in Feldschlachten wurde die Armbrust genutzt, wie weiter unten erläutert.&lt;br /&gt;
Die Armbrust war sowohl für ungeübte, als auch für professionelle Truppen geeignet. Durch die leichte Handhabung konnten auch einfache Leute, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, mit Armbrüsten ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
Zur Berühmtheit brachten es die Mailänder und vor allem die Genuesen, deren professionelle Armbrustschützen die besten der damaligen Zeit waren. Ihre Armbrüste waren von bester Qualität, und sie nutzten die Pavese. Die Pavese war ein großer Holzschild, der vor dem Armbrustschützen aufgestellt wurde. Hinter der Pavese konnte man die Armbrust nachladen, ohne feindlichem Beschuss ausgesetzt zu sein. Manche Pavesen besaßen sogar eine Schießscharte. Die Pavese wurde vor allem auf freiem Feld eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<title>Armbrust</title>
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		<updated>2013-02-26T17:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Armbrust ist eine dem Bogen ähnliche Schusswaffe, die sogenannte Bolzen verschießt. Vom Prinzip her ist die Armbrust ein horizontal auf einer Holzlatte befestigter Bogen, dessen angespannte Sehne dank einer dafür vorgesehenen Halterung nicht von Hand zurückgehalten werden muss. Dadurch wird das Zielen erleichtert, und das Schießen ist weniger anstrengend, da man die Armbrust nur halten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handhabung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt generell zwei Arten, eine Armbrust zu spannen. Welche eingesetzt wird, hängt vom Typ der Armbrust ab. Die erste Methode ist das einfache Anziehen der Sehne. Dabei wird die Armbrust mit dem Fuß an einer Öffnung am vorderen Ende der Waffe am Boden gehalten, und die Sehne mit beiden Händen bis zur Halterung für die Sehne gezogen. Diese Methode ist notwendig, weil die Sehnen einer Armbrust meist sehr straff gespannt sind, um eine höhere Durchschlagskraft zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Spanntechnik bietet sich durch eine an der Armbrust angebrachten Kurbel an. Dank dieser ist es möglich, die Armbrust mit wenig Kraftaufwand zu spannen. Diese Art Armbrust wird gerne von Genuesen und Mailändern verwendet, wo die Armbrustschützen die Elite einer Armee darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Armbrust gespannt ist, wird der Bolzen eingelegt, der kürzer und dicker ist als ein Pfeil, um unter der starken Beschleunigung beim Abschuss nicht zu zerbrechen. Durch das höhere Gewicht der Bolzen im Vergleich zum Pfeil hat es ein Bolzen leichter, Rüstungen zu durchschlagen - wobei dazu auch ein englischer Langbogen mit entsprechenden Pfeilen in der Lage ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gespannte und geladene Armbrust wird einfach an die Wange gelegt, und wenn man das Ziel erfasst hat, wird einfach wie bei einem Gewehr der Neuzeit ein Abzug betätigt, wodurch die Sehne losgelassen und der Bolzen abgefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armbrust ist eine recht beliebte Waffe, da sie einfach zu bedienen ist. Einem Bauern beizubringen, eine Armbrust zu benutzen, ist an einem Tag erledigt. Spannen und Laden erfordern keinerlei Übung, und auch das Zielen wird erleichtert, da man nicht gleichzeitig die Spannung halten muss.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt die Armbrust von Haus aus eine sehr hohe Durchschlagkraft. Sie ist daher auch eine beliebte Waffe gegen gepanzerte Feinde, denn deren Rüstung wird durch die Armbrust einen großen Teil ihrer Wirkung verlieren. Auch eine Vollplattenrüstung kann bei einem guten Treffer durchdrungen werden. Mit einem Bogen ist dies nur durch eine speziell dazu angefertigte Pfeilspitze zu erreichen, die auf lange Entfernung ihre Durchschlagkraft verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil der Armbrust ist jedoch die sehr lange Nachladezeit. Ein geübter Bogenschütze kann bis zu zehn Pfeile in einer Minute verschießen, mit der Armbrust kann man zwei Bolzen in einer Minute verschießen. Dadurch ergibt sich das Problem, dass Armbrustschützen empfindlich gegen Beschuss durch Bögen sind, da mit der Armbrust im Gegensatz zum Bogen nur schwer ein Sperrfeuer erreicht werden kann. Abhilfe schafft die Pavese, die bei Genuesen und Mailändern sehr beliebt ist (siehe &amp;quot;Einsatz im Militär&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1139 (Sim-On noch nicht erreicht) wurde zwar der Einsatz der Armbrust gegen Christen vom Papst verboten, doch das änderte in der Praxis nichts. Die Armbrust wurde weiterhin regelmäßig eingesetzt.&lt;br /&gt;
Wegen der geringen Feuerrate war die Armbrust für Feldschlachten weniger gut geeignet, als für die Verteidigung bei Belagerungen. Von der Mauer aus konnte man den Feind gut ins Visier nehmen und ungestört nachladen. Doch auch in Feldschlachten wurde die Armbrust genutzt, wie weiter unten erläutert.&lt;br /&gt;
Die Armbrust war sowohl für ungeübte, als auch für professionelle Truppen geeignet. Durch die leichte Handhabung konnten auch einfache Leute, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, mit Armbrüsten ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
Zur Berühmtheit brachten es die Mailänder und vor allem die Genuesen, deren professionelle Armbrustschützen die besten der damaligen Zeit waren. Ihre Armbrüste waren von bester Qualität, und sie nutzten die Pavese. Die Pavese war ein großer Holzschild, der vor dem Armbrustschützen aufgestellt wurde. Hinter der Pavese konnte man die Armbrust nachladen, ohne feindlichem Beschuss ausgesetzt zu sein. Manche Pavesen besaßen sogar eine Schießscharte. Die Pavese wurde vor allem auf freiem Feld eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=308</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2013-01-01T14:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung sind heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder Reitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jagd meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Es soll keine Ordensschwestern geben.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, jedwede Frau zu küssen, auch keine Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Patriarch&amp;diff=307</id>
		<title>Patriarch</title>
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		<updated>2012-12-04T18:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Patriarch ist ein Kirchenoberhaupt das mit Jurisdiktionshoheit ausgestattet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lateinische Patriarchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gab es nur einen lateinischen Patriarchen, nämlich den Papst. Er ist der Patriarch von Rom. Doch durch die Eroberung der Levante durch die Kreuzfahrer wurden die dortigen orthodoxen Patriarchen durch weitere lateinische Patriarchen ersetzt. Sie sind zwar dem Papst unterstellt, haben aber dennoch die wichtigste kirchliche Stellung in der Levante inne. Die lateinischen Patriarchen des Ostens sind der Patriarch von Jerusalem (Wilhelm von Mesen) und der Patriarch von Antiochia (Bernard de Valence). Beide haben über ihre Patriarche die Jurisdiktionshoheit. Sie stehen ihrer Stadt jeweils direkt als Metropolit vor, und haben unter sich mehrere Erzbistümer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orthodoxe Patriarchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orthodoxe Patriarchen gibt es einige mehr als Lateinische, doch in der Levante haben sie so gut wie keinen Einfluss mehr. Der orthodoxe Patriarch von Jerusalem lebt im Exil in Konstantinopel, und seine Besitztümer befinden sich nun in der Hand des lateinischen Patriarchen von Jerusalem. Selbiges gilt für den orthodoxen Patriarchen von Antiochia.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Patriarch&amp;diff=306</id>
		<title>Patriarch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Patriarch&amp;diff=306"/>
		<updated>2012-12-04T18:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Patriarch ist ein Kirchenoberhaupt das mit Jurisdiktionshoheit ausgestattet ist.   ==Patriarch von Jerusalem==  Den lateinischen Patriarchen von Jerusalem …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Patriarch ist ein Kirchenoberhaupt das mit Jurisdiktionshoheit ausgestattet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patriarch von Jerusalem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den lateinischen Patriarchen von Jerusalem gibt es erst seit der Eroberung der Stadt durch die Kreuzfahrer. Das Patriarchat wurde eingerichtet, um das orthodoxe Patriarchat zu ersetzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Armbrust&amp;diff=305</id>
		<title>Armbrust</title>
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		<updated>2012-12-03T15:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Armbrust ist eine dem Bogen ähnliche Schusswaffe, die sogenannte Bolzen verschießt. Vom Prinzip her ist die Armbrust ein horizontal auf einer Holzlatte b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Armbrust ist eine dem Bogen ähnliche Schusswaffe, die sogenannte Bolzen verschießt. Vom Prinzip her ist die Armbrust ein horizontal auf einer Holzlatte befestigter Bogen, dessen angespannte Sehne dank einer dafür vorgesehenen Halterung nicht von Hand zurückgehalten werden muss. Dadurch wird das Zielen erleichtert, und das Schießen ist weniger anstrengend, da man die Armbrust nur halten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handhabung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt generell zwei Arten, eine Armbrust zu spannen. Welche eingesetzt wird, hängt vom Typ der Armbrust ab. Die erste Methode ist das einfache Anziehen der Sehne. Dabei wird die Armbrust mit dem Fuß an einer Öffnung am vorderen Ende der Waffe am Boden gehalten, und die Sehne mit beiden Händen bis zur Halterung für die Sehne gezogen. Diese Methode ist notwendig, weil die Sehnen einer Armbrust meist sehr straff gespannt sind, um eine höhere Durchschlagskraft zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Spanntechnik bietet sich durch eine an der Armbrust angebrachten Kurbel an. Dank dieser ist es möglich, die Armbrust mit wenig Kraftaufwand zu spannen. Diese Art Armbrust wird gerne von Genuesen und Mailändern verwendet, wo die Armbrustschützen die Elite einer Armee darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Armbrust gespannt ist, wird der Bolzen eingelegt, der kürzer und dicker ist als ein Pfeil, um unter der starken Beschleunigung beim Abschuss nicht zu zerbrechen. Durch das höhere Gewicht der Bolzen im Vergleich zum Pfeil hat es ein Bolzen leichter, Rüstungen zu durchschlagen - wobei dazu auch ein englischer Langbogen mit entsprechenden Pfeilen in der Lage ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gespannte und geladene Armbrust wird einfach an die Wange gelegt, und wenn man das Ziel erfasst hat, wird einfach wie bei einem Gewehr der Neuzeit ein Abzug betätigt, wodurch die Sehne losgelassen und der Bolzen abgefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile gegenüber dem Bogen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armbrust ist eine recht beliebte Waffe, da sie einfach zu bedienen ist. Einem Bauern beizubringen, eine Armbrust zu benutzen, ist an einem Tag erledigt. Spannen und Laden erfordern keinerlei Übung, und auch das Zielen wird erleichtert, da man nicht gleichzeitig die Spannung halten muss.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt die Armbrust von Haus aus eine sehr hohe Durchschlagkraft. Sie ist daher auch eine beliebte Waffe gegen gepanzerte Feinde, denn deren Rüstung wird durch die Armbrust einen großen Teil ihrer Wirkung verlieren. Auch eine Vollplattenrüstung kann bei einem guten Treffer durchdrungen werden. Mit einem Bogen ist dies nur durch eine speziell dazu angefertigte Pfeilspitze zu erreichen, die auf lange Entfernung ihre Durchschlagkraft verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile der Armbrust ist jedoch die sehr lange Nachladezeit. Ein geübter Bogenschütze kann bis zu zehn Pfeile in einer Minute verschießen, mit der Armbrust kann man zwei Bolzen in einer Minute verschießen. Dadurch ergibt sich das Problem, dass Armbrustschützen empfindlich gegen Beschuss durch Bögen sind, da mit der Armbrust im Gegensatz zum Bogen nur schwer ein Sperrfeuer erreicht werden kann. Abhilfe schafft die Pavese, die bei Genuesen und Mailändern sehr beliebt ist (siehe &amp;quot;Einsatz im Militär&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1139 (Sim-On noch nicht erreicht) wurde zwar der Einsatz der Armbrust gegen Christen vom Papst verboten, doch das änderte in der Praxis nichts. Die Armbrust wurde weiterhin regelmäßig eingesetzt.&lt;br /&gt;
Wegen der geringen Feuerrate war die Armbrust für Feldschlachten weniger gut geeignet, als für die Verteidigung bei Belagerungen. Von der Mauer aus konnte man den Feind gut ins Visier nehmen und ungestört nachladen. Doch auch in Feldschlachten wurde die Armbrust genutzt, wie weiter unten erläutert.&lt;br /&gt;
Die Armbrust war sowohl für ungeübte, als auch für professionelle Truppen geeignet. Durch die leichte Handhabung konnten auch einfache Leute, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, mit Armbrüsten ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
Zur Berühmtheit brachten es die Mailänder und vor allem die Genuesen, deren professionelle Armbrustschützen die besten der damaligen Zeit waren. Ihre Armbrüste waren von bester Qualität, und sie nutzten die Pavese. Die Pavese war ein großer Holzschild, der vor dem Armbrustschützen aufgestellt wurde. Hinter der Pavese konnte man die Armbrust nachladen, ohne feindlichem Beschuss ausgesetzt zu sein. Manche Pavesen besaßen sogar eine Schießscharte. Die Pavese wurde vor allem auf freiem Feld eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Domkapitel&amp;diff=304</id>
		<title>Domkapitel</title>
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		<updated>2012-12-02T15:46:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Domkapitel ist ein Gremium von Geistlichen, die dazu erwählt wurden, eine Bischofskirche zu leiten. Im Falle Jerusalems unterstützen sie jedoch nicht den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Domkapitel ist ein Gremium von Geistlichen, die dazu erwählt wurden, eine Bischofskirche zu leiten. Im Falle Jerusalems unterstützen sie jedoch nicht den Bischof, sondern den Patriarchen. Die Mitglieder des Kapitels werden Kanoniker genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe des Kapitels ist es, den Patriarchen bei der Verwaltung des Patriarchats zu unterstützen. Zu verwaltungstechnischen Aufgaben gehören beispielsweise die Aufbewahrung und Verwaltung des Domschatzes, die Organisation von Instandhaltungsarbeiten an der Kirche und ähnliche Dinge.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Aufgabengebiet des Kapitels ist die Mitwirkung bei der Liturgie. Wie der Gottesdienst abläuft, wird im von der katholischen Kirche festgelegten Rahmen vom Kapitel beeinflusst. Wenn der Patriarch nicht selbst den Gottesdienst leitet, tut es einer der Kanoniker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Griechische_Namen&amp;diff=303</id>
		<title>Griechische Namen</title>
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		<updated>2012-12-02T13:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Griechische Namen werden, du hast es erraten, von Griechen genutzt. Das Reich der Rhomäer ist ein wichtiger Staat im Osten, dessen Hilferuf den ersten Kre…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Griechische Namen werden, du hast es erraten, von Griechen genutzt. Das [[Reich der Rhomäer]] ist ein wichtiger Staat im Osten, dessen Hilferuf den ersten Kreuzzug auslöste. Dank diesem Staat ist das Griechische weit verbreitet, genau wie die Griechen selbst. Griechische Namen sind in der Levante also keine allzu große Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==männliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexios - Alvanites - Anthes - Asemopoulos - Andronicus - Athanasios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constantinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demetrios - Dragos - Draganos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleutherios - Ermanes - Evangelos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foteinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gavriel - Georgios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imbert - Ioannes - Isaac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komanos - Konstantinos - Kyriakos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loumbertos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manouel - Mavros - Michalis - Michail - Modestos - Myristikos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikeforos - Niketas - Nikolaos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panagiotes - Pelekanos - Petros - Prousenos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanus - Rossos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slavos - Stefanos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodoros - Theotokios - Tobromeros - Trifyllios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valsamon - Vasileios - Vlasios - Volkanos - Voulgariotes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===X===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weibliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aikaterine - Anna - Arete - Argyre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheilous - Christina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dragna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudokia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georgia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ioanna - Ioannousa - Irene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kale - Komana - Kyriakia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarito - Malha - Maria - Marina - Merzanna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikaia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rossa - Rossana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semne - Siligno - Simonis - Slana - Sofia - Stammatike - Stania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora - Theofano - Tobranna - Tobritza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vasilike - Velkonia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===X===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Z===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zoe - Zoranna - Zougla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=302</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=302"/>
		<updated>2012-12-02T12:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Italienische_Namen&amp;diff=301</id>
		<title>Italienische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Italienische_Namen&amp;diff=301"/>
		<updated>2012-12-02T12:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen Neapels und Siziliens) trägt allerdings normannische Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==männliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto - Alessandro - Almerico - Aluysio - Andrea - Anechino - Angelo - Antonio - Aureo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiamonte - Baldasera - Balsamo - Barbus - Bartolomeo - Benasuto - Benghi - Benintendi - Benvenuto - Bernabas - Bernardo - Bertuccio - Blasio - Bucello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cataldo - Clario - Cristiano - Cristoforo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele - Dardi - Dionisio - Domenico - Donato - Dragano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico - Ermolao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facio - Federico - Felle - Francesco - Frangibus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galaxio - Gasparo - Geminiano - Geragio - Gerardo - Giorgio - Giovanni - Giuliano - Gregorio - Guido - Guilelmo - Gurian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===J===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenuzo - Leonardo - Lorenzo - Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mafeo - Marco - Marino - Martino - Michael - Mora - Morosino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===O===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliverio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paladin - Palmerio - Panelo - Pangratio - Pantaleone - Paolo - Pascal - Phylipo - Pietro - Poluccia - Prelatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffiano - Rambaldo - Raynucio - Rigi - Rizardo - Rolandino - Romaso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saraceno - Sclavo - Semelino - Sforza - Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarvixio - Thadeo - Tomaso - Triadano - Tusco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uberto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendramino - Victor - Vitaliano - Vito&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Z===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilio - Zonta - Zusto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weibliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnesina - Alegreza - Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benevenuta - Besina - Bianca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnola - Catarina - Colleta - Cristina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florentia - Flos - Francesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===H===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca - Lucia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena - Maria - Marte - Micola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pasqualina - Pencina - Penina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomisina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Z===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaneta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Namen&amp;diff=300</id>
		<title>Französische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Namen&amp;diff=300"/>
		<updated>2012-12-02T12:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==männliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - Godfrey - Guillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===H===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===J===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===O===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Y===&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weibliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes - Agnesot - Alips - Alizan - Amelot - Aynarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoite - Bertha - Bertrada - Blanche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine - Chrestienne - Collette - Constance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denisette - Dete - Dorian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmelot - Eustace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florete - Francoise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genevote - Gervaise - Gillette - Guillemette - Guiote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===H===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honnore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===J===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaquette - Jehanne - Jehannette - Juliote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katherine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonete - Loyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahault - Margot - Marguerite - Marie - Marion - Martine - Meraude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===O===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrette - Perronete - Phlipote - Plantee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tevenete - Thomasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Y===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ysabeau - Ysabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Deutsche_Namen&amp;diff=299</id>
		<title>Deutsche Namen</title>
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		<updated>2012-12-02T12:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.  ==männliche==  ===A===  Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==männliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===H===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===J===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===O===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===P===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===W===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weibliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===B===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===C===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===D===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===E===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===H===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===J===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===L===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===O===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===R===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===S===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===V===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===W===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Reich_der_Rhom%C3%A4er&amp;diff=280</id>
		<title>Reich der Rhomäer</title>
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		<updated>2012-11-28T17:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Reich der Romäer (griechisch: Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων [Basileia ton Romaion]) ist das, was vom oströmischen Reich heute noch übrig ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Reich der Romäer (griechisch: Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων [Basileia ton Romaion]) ist das, was vom oströmischen Reich heute noch übrig ist. Während Westrom unterging, und damit das Mittelalter einläutete, blieb Ostrom mit seiner Hauptstadt Konstantinopel (heute Istanbul) bis ins 16. Jh. bestehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=279</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
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		<updated>2012-11-28T17:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - Godfrey - Guillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes - Agnesot - Alips - Alizan - Amelot - Aynarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoite - Bertha - Bertrada - Blanche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine - Chrestienne - Collette - Constance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denisette - Dete - Dorian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmelot - Eustace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florete - Francoise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genevote - Gervaise - Gillette - Guillemette - Guiote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honnore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaquette - Jehanne - Jehannette - Juliote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katherine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonete - Loyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahault - Margot - Marguerite - Marie - Marion - Martine - Meraude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrette - Perronete - Phlipote - Plantee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tevenete - Thomasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ysabeau - Ysabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen Neapels und Siziliens) trägt allerdings normannische Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto - Alessandro - Almerico - Aluysio - Andrea - Anechino - Angelo - Antonio - Aureo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiamonte - Baldasera - Balsamo - Barbus - Bartolomeo - Benasuto - Benghi - Benintendi - Benvenuto - Bernabas - Bernardo - Bertuccio - Blasio - Bucello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cataldo - Clario - Cristiano - Cristoforo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele - Dardi - Dionisio - Domenico - Donato - Dragano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico - Ermolao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facio - Federico - Felle - Francesco - Frangibus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galaxio - Gasparo - Geminiano - Geragio - Gerardo - Giorgio - Giovanni - Giuliano - Gregorio - Guido - Guilelmo - Gurian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenuzo - Leonardo - Lorenzo - Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mafeo - Marco - Marino - Martino - Michael - Mora - Morosino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliverio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paladin - Palmerio - Panelo - Pangratio - Pantaleone - Paolo - Pascal - Phylipo - Pietro - Poluccia - Prelatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffiano - Rambaldo - Raynucio - Rigi - Rizardo - Rolandino - Romaso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saraceno - Sclavo - Semelino - Sforza - Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarvixio - Thadeo - Tomaso - Triadano - Tusco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uberto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendramino - Victor - Vitaliano - Vito&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilio - Zonta - Zusto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnesina - Alegreza - Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benevenuta - Besina - Bianca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnola - Catarina - Colleta - Cristina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florentia - Flos - Francesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca - Lucia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena - Maria - Marte - Micola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pasqualina - Pencina - Penina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomisina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaneta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=278</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=278"/>
		<updated>2012-11-28T16:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - GodfreyvGuillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes - Agnesot - Alips - Alizan - Amelot - Aynarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoite - Bertha - Bertrada - Blanche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine - Chrestienne - Collette - Constance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denisette - Dete - Dorian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmelot - Eustace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florete - Francoise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genevote - Gervaise - Gillette - Guillemette - Guiote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honnore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaquette - Jehanne - Jehannette - Juliote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katherine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonete - Loyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahault - Margot - Marguerite - Marie - Marion - Martine - Meraude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrette - Perronete - Phlipote - Plantee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tevenete - Thomasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ysabeau - Ysabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen Neapels und Siziliens) trägt allerdings normannische Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto - Alessandro - Almerico - Aluysio - Andrea - Anechino - Angelo - Antonio - Aureo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiamonte - Baldasera - Balsamo - Barbus - Bartolomeo - Benasuto - Benghi - Benintendi - Benvenuto - Bernabas - Bernardo - Bertuccio - Blasio - Bucello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cataldo - Clario - Cristiano - Cristoforo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele - Dardi - Dionisio - Domenico - Donato - Dragano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico - Ermolao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facio - Federico - Felle - Francesco - Frangibus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galaxio - Gasparo - Geminiano - Geragio - Gerardo - Giorgio - Giovanni - Giuliano - Gregorio - Guido - Guilelmo - Gurian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenuzo - Leonardo - Lorenzo - Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mafeo - Marco - Marino - Martino - Michael - Mora - Morosino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliverio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paladin - Palmerio - Panelo - Pangratio - Pantaleone - Paolo - Pascal - Phylipo - Pietro - Poluccia - Prelatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffiano - Rambaldo - Raynucio - Rigi - Rizardo - Rolandino - Romaso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saraceno - Sclavo - Semelino - Sforza - Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarvixio - Thadeo - Tomaso - Triadano - Tusco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uberto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendramino - Victor - Vitaliano - Vito&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilio - Zonta - Zusto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnesina - Alegreza - Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benevenuta - Besina - Bianca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnola - Catarina - Colleta - Cristina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florentia - Flos - Francesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca - Lucia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena - Maria - Marte - Micola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pasqualina - Pencina - Penina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomisina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaneta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=277</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=277"/>
		<updated>2012-11-28T16:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - GodfreyvGuillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen Neapels und Siziliens) trägt allerdings normannische Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto - Alessandro - Almerico - Aluysio - Andrea - Anechino - Angelo - Antonio - Aureo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiamonte - Baldasera - Balsamo - Barbus - Bartolomeo - Benasuto - Benghi - Benintendi - Benvenuto - Bernabas - Bernardo - Bertuccio - Blasio - Bucello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cataldo - Clario - Cristiano - Cristoforo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele - Dardi - Dionisio - Domenico - Donato - Dragano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico - Ermolao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facio - Federico - Felle - Francesco - Frangibus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galaxio - Gasparo - Geminiano - Geragio - Gerardo - Giorgio - Giovanni - Giuliano - Gregorio - Guido - Guilelmo - Gurian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenuzo - Leonardo - Lorenzo - Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mafeo - Marco - Marino - Martino - Michael - Mora - Morosino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliverio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paladin - Palmerio - Panelo - Pangratio - Pantaleone - Paolo - Pascal - Phylipo - Pietro - Poluccia - Prelatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffiano - Rambaldo - Raynucio - Rigi - Rizardo - Rolandino - Romaso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saraceno - Sclavo - Semelino - Sforza - Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarvixio - Thadeo - Tomaso - Triadano - Tusco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uberto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendramino - Victor - Vitaliano - Vito&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilio - Zonta - Zusto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnesina - Alegreza - Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benevenuta - Besina - Bianca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnola - Catarina - Colleta - Cristina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florentia - Flos - Francesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca - Lucia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena - Maria - Marte - Micola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pasqualina - Pencina - Penina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomisina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaneta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=276</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
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		<updated>2012-11-28T16:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - GodfreyvGuillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Namen werden vorrangig von Genuesen, Venezianern, und anderen Italienern getragen. Ein Großteil der normannischen Italiener im Süden (also die Adligen Neapels und Siziliens) trägt allerdings normannische Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto - Alessandro - Almerico - Aluysio - Andrea - Anechino - Angelo - Antonio - Aureo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiamonte - Baldasera - Balsamo - Barbus - Bartolomeo - Benasuto - Benghi - Benintendi - Benvenuto - Bernabas - Bernardo - Bertuccio - Blasio - Bucello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cataldo - Clario - Cristiano - Cristoforo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele - Dardi - Dionisio - Domenico - Donato - Dragano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico - Ermolao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facio - Federico - Felle - Francesco - Frangibus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galaxio - Gasparo - Geminiano - Geragio - Gerardo - Giorgio - Giovanni - Giuliano - Gregorio - Guido - Guilelmo - Gurian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenuzo - Leonardo - Lorenzo - Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mafeo - Marco - Marino - Martino - Michael - Mora - Morosino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliverio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paladin - Palmerio - Panelo - Pangratio - Pantaleone - Paolo - Pascal - Phylipo - Pietro - Poluccia - Prelatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffiano - Rambaldo - Raynucio - Rigi - Rizardo - Rolandino - Romaso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saraceno - Sclavo - Semelino - Sforza - Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarvixio - Thadeo - Tomaso - Triadano - Tusco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uberto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendramino - Victor - Vitaliano - Vito&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilio - Zonta - Zusto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=275</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=275"/>
		<updated>2012-11-28T16:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - GodfreyvGuillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
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Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namenslisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=273</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
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		<updated>2012-11-25T15:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
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Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Französische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Namen werden von Bewohnern des Regnum Francorum Okzidentalis getragen, also den Franzosen. Allerdings auch von vielen englischen Adligen, denn der englische Adel kommt aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam - Adenet - Adenin - Aleamme - Alixandre - Amaury - Andriet - Andry - Anseau - Anthoine - Arnoul - Arthur - Aubert - Audenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldwin - Baudet - Bernard - Berthelmi - Bertin - Bertran - Blanchet - Bohemond - Bureau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casin - Charles - Christofle - Clement - Colet - Conrat - Denisot - Dimenche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emery - Enguerran - Estienne - Evrart - Etienne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis - Francois - Foucher - Fulko - Francoys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galoys - Garnot - Gaspard - Gassot - Gaston - Gauchier - Gautier - Gawain - Georges - Germain - Gervaisot - Gieffroy - Gilbert - Giles - Gilot - Girard - GodfreyvGuillaume - Guillemin - Guillemot - Guion - Guiot - Guy - Gerbert - Geoffroi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri - Henry - Hugues - Heliot - Hermant - Huet - Huguenin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaques - Jaquob - Jehanin - Jourdain - Junien - Jean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanfrank - Louis - Lancelot - Laurens - Laurentin - Lorin - Loys - Lucas - Luquin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahiet - Marc - Marcel - Martin - Michault - Michiel - Milet - Mathieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolas - Noel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odo - Oudart - Oudin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrin - Perrot - Philip - Philippe - Pierre - Poncet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoulet - Raymond - Regnault - Remon - Rene - Richart - Robert - Robin - Rogier - Rolet - Rolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thevenin - Thibault - Thierry - Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent - Vilain - Volo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
Yves&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=272</id>
		<title>Fränkische Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Namen&amp;diff=272"/>
		<updated>2012-11-25T15:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regio…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fränkische Namen sind diejenigen Namen, die von den fränkischen Invasoren in Jerusalem, aber auch in ganz Europa getragen werden. Man muss dabei jedoch regionale Unterteilungen beachten. In Frankreich gab es natürlich andere Namen als in Spanien, England oder Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Namen werden in den deutschsprachigen Gegenden des Regnum Francorum Orientalum getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===männliche=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf - Albrecht - Andreas - Ansehelm - Arnold - Athalwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich - Dieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund - Ehrhart - Elberhard - Eusebius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich - Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwine - Gottfried - Gerhard - Gunther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans - Harold - Heinrich - Herrmann - Helmuth - Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobst - Johann - Johannes - Jan - Jens - Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - Kurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold - Lorenz - Ludwig - Lothar - Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian - Michel - Michael - Mannfred - Markus - Matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortwin - Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter - Philipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainald - Rudolf - Ruprecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigfried - Sigismund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tancred - Theoderich - Thorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welf - Wenzel - Wikerus - Wilhelm - Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weibliche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid - Agnes - Aleidis - Alfgarda - Ayla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha - Bertrada - Berthlenda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contzel - Cristina - Cristyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ealdgyth - Elsebeth - Emeludt - Ethelgard - Eue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridewiga - Fye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerburg - Gersenda - Gertrud - Gredechin - Guda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig - Heidindrud - Heilewif - Hette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judda - Jolante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Kunigunde - Klara - Kordula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucardis - Lype - Lyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckil - Meinburg - Methild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niesenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Rainilda&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Siburg - Syele - Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Trutilda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulgarda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Vuifken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willelda&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=269</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-11-18T21:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung sind heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder Reitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jagd meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Es soll keine Ordensschwestern geben.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, jedwede Frau zu küssen, auch keine Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=268</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-11-18T21:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung sind heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder Reitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jagd meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Es soll keine Ordensschwestern geben.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, eine jedwede Frau zu küssen, selbst nicht Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Kreuzfahrerstaaten&amp;diff=266</id>
		<title>Kreuzfahrerstaaten</title>
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		<updated>2012-11-18T20:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter den Kreuzfahrerstaaten versteht man im engeren Sinne die vier Staaten, welche während des ersten Kreuzzuges in der Levante entstanden. Diese vier sind d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter den Kreuzfahrerstaaten versteht man im engeren Sinne die vier Staaten, welche während des ersten Kreuzzuges in der Levante entstanden. Diese vier sind das [[Königreich Jerusalem]], die [[Grafschaft Tripolis]], das [[Fürstentum Antiochia]] und die [[Grafschaft Edessa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafschaft Edessa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Kreuzzug war zu Beginn ein großer Erfolg, da die Muslime untereinander zerstritten waren. Jedoch wurden nicht alle Gebiete durch Gewalt Kreuzfahrerstaaten. Der erste unter ihnen, die Grafschaft Edessa, stand unter Herrschaft eines griechischen Fürsten. Balduin von Bolougne verließ mit seinen Soldaten das Kreuzfahrerheer, welches sich nach [[Jerusalem]] aufmachte, und brachte den [[Fürst]]en dazu, ihn zu adoptieren und als Erben anzuerkennen. Durch einen Mordanschlag starb der Fürst und Balduin erbte Edessa mit dem Titel eines [[Graf]]en. Die Grafschaft Edessa war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fürstentum Antiochia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Antiochia entstand nach der erfolgreichen Eroberung der gleichnamigen Stadt, welche zuvor unter seldschukischer (türkischer) Herrschaft gestanden hatte. Durch Verrat konnte die gut befestigte Stadt erobert werden. Nach der Eroberung konnte ein Gegenangriff der Moslems zurückgeschlagen werden. Als Herrscher setzte sich der italienische Normanne Bohemund von Tarent durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Königreich Jerusalem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich Jerusalem entstand nach der Eroberung der heiligen Stadt im Jahre 1099. Überraschenderweise lehnten beide potentiellen Herrscher des neu errichteten Königreichs die [[König]]swürde ab. Raymund von Toulouse wollte nicht in der Stadt die Krone tragen, in welcher Jesus die Dornenkrone getragen hatte. Auch Gottfried von Bouillon lehnte die Königwürde ab, ließ sich aber zum advocatus sancti sepulchri (Schützer des heiligen Grabes) ernennen. Seine Nachfolger nannten sich jedoch Könige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafschaft Tripolis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Tripolis war der letzte Kreuzfahrerstaat, und entstand erst nach der Eroberung Jerusalems. Raymund von Toulouse, welcher die Krone Jerusalems abgelehnt hatte, begann einen Krieg gegen die bis dahin unbehelligt gebliebenen Emiren von Tripolis. Raymund schaffte es, das gesamte Gebiet bis auf die Stadt selbst zu besetzen, doch die Einnahme der Stadt erlebte er nicht mehr. Die Söhne Raymunds, Bertrand und Alfons-Jordan, ließen sich auf den Handel ein, dass jeder das Gebiet bekommen solle, das er eroberte. Bertrand stürmte 1109 die Stadt und wurde so Graf von Tripolis. Als sein Bruder starb, erbte er auch dessen Gebiete. Die Grafschaft Tripolis war im Gegensatz zu den anderen Kreuzfahrerstaaten [[Lehensübersicht|Kronlehen]] des Königreichs Jerusalem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Bistum&amp;diff=265</id>
		<title>Bistum</title>
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		<updated>2012-11-18T15:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Bistum, auch Diözese genannt, ist ein Verwaltungsbezirk der Kirche. Dem Bistum steht ein Bischof vor, dessen Jurisdiktionsgebiet die Diözese ist.  ==Erri…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bistum, auch Diözese genannt, ist ein Verwaltungsbezirk der Kirche. Dem Bistum steht ein Bischof vor, dessen Jurisdiktionsgebiet die Diözese ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bistümer sind die höchste Verwaltungseinheit der katholischen Kirche unter der Gesamtkirche, und somit ist es Aufgabe des [[Papst]]es, Bistümer zu schaffen oder zu verändern. Eine Ausnahme gilt nur für das apostolische Königtum, das zur Einteilung des Königreichs in Bistümer berechtigt. Das apostolische Königtum hat jedoch nur der König von Ungarn inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Bistümer schließen sich oft zusammen, und bilden eine Kirchenprovinz. Dieser Kirchenprovinz steht der jeweilige Metropolit, der Erzbischof der Erzdiözese, vor. Metropolit von Jerusalem ist der Patriarch von Jerusalem. Jedem der Bistümer steht ein [[Bischof]] vor, der das volle Jurisdiktionsrecht inne hat, zumindest kirchenrechtlich. Ohne päpstlichen Dispens ist ein Bischof zur Residenz in seinem Bistum verpflichtet. Ist der Bischof selbst verhinder, wird er von seinem Generalvikar vertreten, der alle Rechte des Bischofs bis auf das Jurisdiktionsrecht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bistümer sind weiter unterteilt in Pfarreien, die sich oft zu Dekanaten zusammenschließen. Einer Pfarrei steht selbstverständlich ein Pfarrer vor, dem Dekanat ein Dekan oder Dechant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bistümer im Königreich Jerusalem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich Jerusalem stellt zusammen mit dem Fürstentum Antiochia einen Sonderfall dar. Die Kirchenprovinzen beider Reiche sind zu je einem Patriarchat zusammengefasst, denen der Patriarch von Jerusalem, bzw. der Patriarch von Antiochia vorsteht. Die Stadt [[Jerusalem]] ist direkt dem [[Patriarchen]] unterstellt, und nicht Teil eines Bistums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direkte Suffraganbistümer des Patriarchats===&lt;br /&gt;
Dem Patriarchen unterstehen direkt die Bistümer:&lt;br /&gt;
*Lydda und Ramlah&lt;br /&gt;
*Betlehem&lt;br /&gt;
*Hebron&lt;br /&gt;
*Gaza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzbistum Tyrus===&lt;br /&gt;
Das wichtigste Erzbistum des Patriarchats war das Erzbistum Tyrus. Oft war der Patriarch zuvor Erzbischof von Tyrus.&lt;br /&gt;
Dem Erzbistum unterstanden die Bistümer:&lt;br /&gt;
*Beirut&lt;br /&gt;
*Sidon&lt;br /&gt;
*Banias&lt;br /&gt;
*Akkon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzbistum Caesarea===&lt;br /&gt;
Viele Patriarchen waren auch statt Erzbischof von Tyrus Erzbischof von Caesarea gewesen. Diese Erzdiözese ist nach Tyrus die wichtigste. Ihr untersteht das Bistum Sebaste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzbistum Nazareth===&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Nazareth gehört zwar direkt dem Patriarchen, aber nur in weltlicher Hinsicht. Der Erzbischof von Nazareth leitet die Diözese, und ihm untersteht das Bistum Tiberias&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=199</id>
		<title>Messe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=199"/>
		<updated>2012-10-06T14:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Aufbau der Messe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Bibel ist der Ablauf einer Messe nicht fest vorgeschrieben und in den urchristlichen Gemeinden gab es auch keine feste Form. Im Frühmittelalter wurden allerdings Regeln für die Liturgie aufgestellt. Zuerst nur die zu singenden Lieder und die Art der Kleidung, die der Priester zu tragen hatte, aber bald erweiterten sich die Regeln. Die hier dargelegte Art der Messe ist nach dem lateinischen Ritus, nicht zu verwechseln mit dem byzantinischen Ritus, der in den orthodoxen Kirche Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Messe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der mittelalterlichen Messe geht auf die päpstlichen Stationsgottesdienste aus der Zeit Karls des Großen zurück. Sie gilt für alle römisch-katholischen Gottesdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Introitus&lt;br /&gt;
:Während des Einzugs des Priesters durch das Haupttor der Kirche singt er einen Psalm. Dazu singt der Chor den sogenannten Introitus, den Refrain zum Psalm. Der Refrain kann eine bestimmte Stelle des gesungenen Psalms sein, aber auch ein anderer Text.&lt;br /&gt;
;Kyrie Eleison&lt;br /&gt;
:Ist der Priester mit den Messdienern am Altar angelangt, wird das Kyrie Eleison gesungen.&lt;br /&gt;
;Gloria &lt;br /&gt;
:Anschließend wird das Gloria Patri gesungen und der eigentliche Gottesdienst kann beginnen.&lt;br /&gt;
;Collecta&lt;br /&gt;
:Der Priester spricht eine kurze, prägnante Fürbitte.&lt;br /&gt;
;Lesung&lt;br /&gt;
:Der Lektor (welcher nicht zwingend der Priester sein muss) ließt eine Stelle aus den Propheten oder der Apostelgeschichte vor.&lt;br /&gt;
;Graduale&lt;br /&gt;
:Ein kurzer Zwischengesang. Der Kantor singt das sogenannte Responsum, das vom Chor wiederholt wird. Es folgt ein gesungener Psalmvers.&lt;br /&gt;
;Evangelienlesung&lt;br /&gt;
:Der Priester liest aus den Evangelien eine Stelle.&lt;br /&gt;
;Homilie&lt;br /&gt;
:Der Priester legt die vorgetragene Bibelstelle aus, und nimmt dabei meist Rücksicht auf aktuelle Geschehnisse&lt;br /&gt;
;Offertorium&lt;br /&gt;
:Das Offertorium ist ein Gesang, der zur Gabenbereitung gesaungen wird. Die Gemeinde bringt Gaben (Brot und Wein) dar, und die Kollekte wird eingesammelt.&lt;br /&gt;
;oratio super oblata&lt;br /&gt;
:Der Priester betet still für die Annahme der Gaben.&lt;br /&gt;
;Präfatio&lt;br /&gt;
:Die Präfatio ist die Eröffnung des Hochgebets.&lt;br /&gt;
;Sanctus&lt;br /&gt;
:Ein Lobpreis an den Herrn.&lt;br /&gt;
;Canon Missae&lt;br /&gt;
:Das Canon Missae ist das eigentliche Hochgebet.&lt;br /&gt;
;Pater Noster&lt;br /&gt;
:Das Vater Unser wird gebetet.&lt;br /&gt;
;Friedensgruß&lt;br /&gt;
:Der Priester hält die Gemeinde an, eins der obersten Prinzipien des Glaubens - den Frieden - zu verbreiten.&lt;br /&gt;
;Agnus Dei&lt;br /&gt;
:Ein Gesang während des Brotbrechens&lt;br /&gt;
;Communio&lt;br /&gt;
:Der Priester erteilt die Kommunion. Jeder Messbesucher bekommt kniend das gebrochene Brot, welches nun der Leib Christi ist, in den Mund gelegt.&lt;br /&gt;
;Postcommunio&lt;br /&gt;
:Die Gemeinde betet, jeder für was er beten will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=198</id>
		<title>Messe</title>
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		<updated>2012-10-06T11:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Aufbau der Messe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Bibel ist der Ablauf einer Messe nicht fest vorgeschrieben und in den urchristlichen Gemeinden gab es auch keine feste Form. Im Frühmittelalter wurden allerdings Regeln für die Liturgie aufgestellt. Zuerst nur die zu singenden Lieder und die Art der Kleidung, die der Priester zu tragen hatte, aber bald erweiterten sich die Regeln. Die hier dargelegte Art der Messe ist nach dem lateinischen Ritus, nicht zu verwechseln mit dem byzantinischen Ritus, der in den orthodoxen Kirche Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Messe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der mittelalterlichen Messe geht auf die päpstlichen Stationsgottesdienste aus der Zeit Karls des Großen zurück. Sie gilt für alle römisch-katholischen Gottesdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Introitus&lt;br /&gt;
:Während des Einzugs des Priesters durch das Haupttor der Kirche singt er einen Psalm. Dazu singt der Chor den sogenannten Introitus, den Refrain zum Psalm. Der Refrain kann eine bestimmte Stelle des gesungenen Psalms sein, aber auch ein anderer Text.&lt;br /&gt;
;Kyrie Eleison&lt;br /&gt;
:Ist der Priester mit den Messdienern am Altar angelangt, wird das Kyrie Eleison gesungen.&lt;br /&gt;
;Gloria &lt;br /&gt;
:Anschließend wird das Gloria Patri gesungen und der eigentliche Gottesdienst kann beginnen.&lt;br /&gt;
;Collecta&lt;br /&gt;
:Der Priester spricht eine kurze, prägnante Fürbitte.&lt;br /&gt;
;Lesung&lt;br /&gt;
:Der Lektor (welcher nicht zwingend der Priester sein muss) ließt eine Stelle aus den Propheten oder der Apostelgeschichte vor.&lt;br /&gt;
;Graduale&lt;br /&gt;
:Ein kurzer Zwischengesang. Der Kantor singt das sogenannte Responsum, das vom Chor wiederholt wird. Es folgt ein gesungener Psalmvers.&lt;br /&gt;
;Evangelienlesung&lt;br /&gt;
:Der Priester liest aus den Evangelien eine Stelle.&lt;br /&gt;
;Homilie&lt;br /&gt;
:Der Priester legt die vorgetragene Bibelstelle aus, und nimmt dabei meist Rücksicht auf aktuelle Geschehnisse&lt;br /&gt;
;Offertorium&lt;br /&gt;
:Das Offertorium ist ein Gesang, der zur Gabenbereitung gesaungen wird. Die Gemeinde bringt Gaben (Brot und Wein) dar, und die Kollekte wird eingesammelt.&lt;br /&gt;
;oratio super oblata&lt;br /&gt;
:Der Priester betet still für die Annahme der Gaben.&lt;br /&gt;
;Präfatio&lt;br /&gt;
:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=184</id>
		<title>Messe</title>
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		<updated>2012-10-05T15:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „In der Bibel ist der Ablauf einer Messe nicht fest vorgeschrieben, und in den urchristlichen Gemeinden gab es auch keine feste Form. Im Frühmittelalter wurden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Bibel ist der Ablauf einer Messe nicht fest vorgeschrieben, und in den urchristlichen Gemeinden gab es auch keine feste Form. Im Frühmittelalter wurden allerdings Regeln für die Liturgie aufgestellt. Zuerst nur die zu singenden Lieder und die Art der Kleidung, die der Priester zu tragen hatte, aber bald erweiterten sich die Regeln. Die hier dargelegte Art der Messe ist nach dem lateinischen Ritus, nicht zu verwechseln mit dem byzantinischen Ritus, der in den orthodoxen Kirche Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Messe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der mittelalterlichen Messe geht auf die päpstlichen Stationsgottesdienste aus der Zeit Karls des Großen zurück. Sie gilt für alle römisch-katholischen Gottesdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Introitus&lt;br /&gt;
:Während des Einzugs des Priesters durch das Haupttor der Kirche singt er einen Psalm. Dazu singt der Chor den sogenannten Introitus, den Refrain zum Psalm. Der Refrain kann eine bestimmte Stelle des gesungenen Psalms sein, aber auch ein anderer Text.&lt;br /&gt;
;Kyrie Eleison&lt;br /&gt;
:Ist der Priester mit den Messdienern am Altar angelangt, wird das Kyrie Eleison gesungen.&lt;br /&gt;
;Gloria &lt;br /&gt;
:Anschließend wird das Gloria Patri gesungen, und der eigentliche Gottesdienst kann beginnen.&lt;br /&gt;
;Collecta&lt;br /&gt;
:Der Priester spricht eine kurze, prägnante Fürbitte.&lt;br /&gt;
;Lesung&lt;br /&gt;
:Der Lektor (welcher nicht zwingend der Priester sein muss) ließt eine Stelle aus der Bibel vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;weiteres folgt noch...&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=168</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-10-04T18:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung ist heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder REitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jags meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Es soll keine Ordensschwestern geben.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, eine jedwede Frau zu küssen, selbst nicht Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=167</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-10-04T18:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung ist heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder REitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jags meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, eine jedwede Frau zu küssen, selbst nicht Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=166</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-10-04T18:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Nach der Komplet haben die Ordensbrüder ins Bett zu gehen und zu schweigen.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung ist heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder REitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll mit einem Vogel einen Vogel fangen.&lt;br /&gt;
#Jeder Ordensbruder soll alle Gelegenheiten zur Jags meiden.&lt;br /&gt;
#Löwen dürfen erlegt werden.&lt;br /&gt;
#Fordert jemand etwas von einem Ordensbruder, so hat er dem Beschluss eines Richters über diese Sache Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
#Wird einem Ordensbruder etwas entwendet, hat er sich in dieser Sache dem Beschluss eines Richters zu beugen.&lt;br /&gt;
#Ordensritter dürfen Land mit allen dazugehörigen Rechten besitzen.&lt;br /&gt;
#Kranke Brüder haben sorgsam behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Kranke haben mit allem versorgt zu werden, was ihnen die Krankheit erträglicher macht, so beispielsweise Fleisch oder anderen Vornehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll einen anderen zum Zorn reizen.&lt;br /&gt;
#Verheiratete dürfen in den Orden als Ritter aufgenommen werden, doch es ist ihnen nicht gestattet, ein weißes Gewand zu tragen, und ihr Vermögen sollen sie nach ihrem Tod dem Orden vermachen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder soll nicht mit einem Exkommuniziertem in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
#Will einer in den Orden aufgenommen werden, soll er zuerst eine Probezeit durchlaufen, deren Länge im Belieben des Meisters liegt.&lt;br /&gt;
#Es sollen nicht alle Brüder im Kapitel versammelt sein, sondern nur jene, die der Meister als dazu fähig genug erachtet.&lt;br /&gt;
#Beim Beten hat jeder Bruder ehrfürchtig und würdig sich zu verhalten.&lt;br /&gt;
#Gefolgsleute, die dem Orden auf Zeit dienen, sollen ein Gelöbnis ablegen, damit sie nicht vom Orden abfallen.&lt;br /&gt;
#Kinder werden in den Orden nicht aufgenommen, bis sie nicht fähig sind, mit der Waffe umzugehen.&lt;br /&gt;
#Greise haben mit Respekt behandelt zu werden.&lt;br /&gt;
#Der Orden gewährt jedem Bruder einen Unterhalt, mit dem er leben kann.&lt;br /&gt;
#Ordensbrüder auf Reisen haben sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Ordens nicht geschädigt werde.&lt;br /&gt;
#Den Ordensbrüdern steht ein Zehnt zu, wenn der Bischof des entsprechenden Bistums ihnen diesen schenken will.&lt;br /&gt;
#Wer ein leichtes Vergehen begeht, und es dem Meister bekennt, dem werde eine leichte Buße aufgelegt. Verschweigt er das Vergehen, soll er mit schwererer Buße oder Zuchtmaßnahmen belegt werden. Ist sein Vergehen schwer, soll er von der Gemeinschaft der Brüder ferngehalten werden, und der Meister entscheide, was weiter mit ihm geschieht.&lt;br /&gt;
#Wer ein Vergehen begeht, und nach einer Ermahnung sich nicht bessert, und nach weiterer Ermahnung in seiner Auflehnung noch steigert, soll aus dem Orden verstoßen werden.&lt;br /&gt;
#Zwischen Ostern und Allerheiligen ist es erlaubt, wegen der großen Hitze Leinenhemden zu tragen. Ansonsten sollen nur wollene Hemden getragen werden.&lt;br /&gt;
#Jedem Bruder steht eine Bettstatt zu, zu der ein Strohsack, Keilkissen und eine Zudecke gehört. Verzichtet er auf eines davon, soll er ein Betttuch haben. Alle Brüder sollen in Hemd und Hose bekleidet schlafen.&lt;br /&gt;
#Es ist jedwedes Murren zu vermeiden, gleichwohl gegenüber wem.&lt;br /&gt;
#Es ist den Brüdern verboten, eine jedwede Frau zu küssen, selbst nicht Verwandte.&lt;br /&gt;
#Kein Ordensbruder soll Taufpate sein.&lt;br /&gt;
#Alle diese Vorschriften werden dem Willen des Meisters unterstellt.&lt;br /&gt;
#&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=165</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-10-04T18:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Kurzfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mitglieder des Ordens müssen immer wenn es geht der Matutin und dem kompletten Gottesdienst zuhören, um von Gott gestärkt in den Kampf ziehen zu können.&lt;br /&gt;
#Wer die Matutin verpasst, bete 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;, wer eine der Horen verpasst, bete 7, und für die Vesper 9.&lt;br /&gt;
#Binnen einer Woche nachdem ein Ordensmitglied erfährt, dass einer seiner Brüder gestorben ist, bete er 100 &amp;quot;Vater unser&amp;quot;. Außerdem soll nach dem Tod eines Templers 40 Tage lang ein Armer so versorgt werden, wie der Tote versorgt worden wäre.&lt;br /&gt;
#Kapläne und Kleriker erhalten vom Orden keine Gaben außer Kleidung und Unterhalt.&lt;br /&gt;
#Wenn ein Bruder auf Zeit während seines Dienstes stirbt, soll ein Armer eine Woche lang vom Unterhalt des Toten ernährt werden, und an jedem Tag dieser Woche sollen 30 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; gebetet werden.&lt;br /&gt;
#Mitgliedern des Templerordens ist es verboten, Gelübde abzulegen.&lt;br /&gt;
#Im Gottesdienst hat jeder nach dem Psalm &amp;quot;Venite exultemus domine&amp;quot; zu sitzen, und sich nach jedem weiteren Psalm zu erheben. Während der Lesung und der Laudes haben alle zu stehen.&lt;br /&gt;
#Wer beim gemeinsamen Mahl nach mehr Essen oder Trinken verlangt, tue das unauffällig.&lt;br /&gt;
#Beim Mittags- und Abendmahl soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
#Drei mal wöchentlich soll es einem Ordensmitglied erlaubt sein, Fleisch zu essen, nicht jedoch an Ostern, Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder Allerheiligen, oder in der Fastenzeit. Fällt solch ein Fastentag auf den Dienstag, soll am nächsten Tag mehr aufgetischt werden. Am Sonntag stehen jedem Ordensmitglied zwei Portionen Fleisch zu.&lt;br /&gt;
#Sind nicht genügend Teller da beim Mal, sollen sich zwei oder drei Brüder einen Teilen. Jeder Bruder hat das Recht auf ein eigenes Maß Wein.&lt;br /&gt;
#An Tagen ohne Fleisch sollen 2 oder 3 Gemüsegerichte genügen.&lt;br /&gt;
#Zwischen Allerheiligen und Ostern soll am Freitag eine Mahlzeit genügen, außer es fällt Weihnachten, Mariä Himmelfahrt oder ein Fest der Apostel auf einen Freitag fällt.&lt;br /&gt;
#Nach der Mahlzeit soll in der Kirche Dank gesagt werden, und die nicht aufgegessenen Speisen sollen unter den Dienern und Armen verteilt werden.&lt;br /&gt;
#Der zehnte Teil des Brotes hat an den Almosenpfleger zu gehen.&lt;br /&gt;
#Vor der Komplet liegt es im Belieben des Meisters, ob verdünnter Wein oder Wasser ausgegeben wird.&lt;br /&gt;
#Erschöpfte Brüder müssen zur Matutin nicht aufstehen, müssen aber 13 &amp;quot;Vater unser&amp;quot; stattdessen beten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ordensbruder steht in allem das Gleiche zu, und es ist verboten, sich in übermäßiger Enthaltsamkeit zu üben, um die Gleichheit zu wahren.&lt;br /&gt;
#Die Kleidung von Ordensmitgliedern hat schwarz oder dunkelbraun zu sein. Professritter dürfen weiße Kleidung anlegen. Die Kleidung hat schnell wechselbar zu sein, und soll nicht übergroß oder zu klein sein. Wird neue Kleidung ausgeteilt, muss die alte zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
#Diener dürfen keine weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Nur Ordensritter dürfen weiße Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
#Die alten Kleidungsstücke haben an die Knappen und Diener, sowie dann und wann an die Armen ausgegeben zu werden.&lt;br /&gt;
#Im Winter dürfen sich Ordensmitglieder nur mit Klamotten aus Schafswolle bedecken. Selbiges gilt für die Zudecke.&lt;br /&gt;
#Wer nach Besserem verlangt, erhalte das Minderwertigere.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensmitglieder haben angemessene Kleidung zu erhalten, sowohl in Qualität als auch Quantität.&lt;br /&gt;
#Jeder Bruder soll die selbe Kleidung erhalten, allerdings in passender Größe.&lt;br /&gt;
#Alle Ordensbrüder haben eine ordentliche Frisur zu haben. Das gilt auch für den Bart.&lt;br /&gt;
#Schnabelschuhe, lange Haare und überlange Kleidung ist heidnisch, und daher allen Ordensmitgliedern, auch solchen auf Zeit, verboten.&lt;br /&gt;
#Jedem Ritterbruder sind drei Pferde und ein Knappe erlaubt.&lt;br /&gt;
#Es ist einem Ritter verboten, seinen freiwillig dienenden Knappen zu schlagen oder zu prügeln.&lt;br /&gt;
#Ritter auf Zeit haben ihr eigenes Vermögen einzubringen, allerdings hat der Orden ihn mit allem auszustatten, was er besseres bieten kann. &lt;br /&gt;
#Ein jeder Bruder hat sich dem Wort seines Vorgesetzten zu beugen ohne Widerrede.&lt;br /&gt;
#Kein Ritterbruder darf für sich Pferd, Zaumzeug oder Waffen verlangen. Diese werden vom Meister oder seinem Stellvertreter ausgegeben.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, Am Zaumzeug des Pferdes durch Gold oder sonstige Zierde Reichtum kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
#Schilde und Spieße sollen nicht überzogen werden und Lanzen sollen nicht verziert werden.&lt;br /&gt;
#Die Futtersäcke der Pferde haben aus Netzgarn zu bestehen.&lt;br /&gt;
#Dem Meister ist es erlaubt, den Besitz eines Ordensbruders einem anderen zu geben. Derjenige, dessen Besitz vergeben wird, hat sich damit abzufinden.&lt;br /&gt;
#Es ist verboten, von Brüdern Dinge zu tauschen oder zu erbitten, es sei denn es handelt sich um Dinge von geringem Wert.&lt;br /&gt;
#Bevor ein Ordensritter Geschenke von außen annimmt, hat er sie dem Meister zu zeigen, der dies erlauben muss.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Koffer oder REitsack mit Verschluss besitzen.&lt;br /&gt;
#Ohne Erlaubnis des Meisters darf kein Ordensbruder Briefe senden oder empfangen.&lt;br /&gt;
#Ein Ordensbruder bringe vor einem anderen Bruder keine Sünden, die er begangen hat, zur Sprache.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
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#&lt;br /&gt;
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#&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Regeln_des_Templerordens&amp;diff=164</id>
		<title>Regeln des Templerordens</title>
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		<updated>2012-10-04T16:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitgliede…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Templerorden ist trotz seiner militärischen Bedeutung immer noch ein geistlicher Orden, und hat als solcher auch entsprechende Regeln für seine Mitglieder aufgestellt, welche an die Regeln des heiligen Benedikt von Nursa (der Gründer des Benediktinerordens) angelehnt sind. 72 Regeln sind es an der Zahl, festgelegt auf dem Konzil von Troyes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#asd&lt;br /&gt;
::asdf&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
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#&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Kleidung&amp;diff=146</id>
		<title>Männliche Kleidung</title>
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		<updated>2012-10-04T13:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Weltgeistlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In vielen Kulturen gilt Kleidung als Statussymbol, und ist daher von großer Wichtigkeit für das [[Ansehen|Ansehen]] einer Person. Natürlich muss bei der Kleidung vieles beachtet werden. Am wichtigsten sind dabei natürlich Kultur und Religion, sowie Stand und Zugehörigkeit zu Ordensgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Franken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franken orientieren sich was Kleidung angeht vor allem an ihrem Herkunftsort. Dies gilt insbesondere für diejenigen Franken, die erst seit kurzem in der Levante leben, oder gar nur für kurze Zeit, z.B. auf Pilgerreise, da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stand setzt sich zusammen aus Bauern, Handwerkern, Händlern und anderen einfachen Leuten mit nicht allzu großem Reichtum (obschon es natürlich auch Ausnahmen gibt, vor allem unter den Händlern). Dies drückt sich auch in ihrer Kleidung aus, die eher einfach ist. Der Unterschied zum Adel besteht vor allem in der Qualität des Stoffes und den Verzierungen. Allerdings gab es auch innerhalb des dritten Standes große Qualitätsunterschiede. Ein erfolgreicher Händler hatte beispielsweise sehr viel feiner gewebten Stoff zur Verfügung, als ein einfacher Gerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann trug ein leinenes Unterhemd, sowie eine lange Unterhose bis über das Knie, die sogenannte Brouche. Über der Unterkleidung trug man einen wollenen Kittel, der bis über die Knie fiel. Als Kopfbedeckung dienten Filzhüte, Beine und Füße wurden durch Beinlinge bedeckt. Man trug Schuhe aus Leder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über dem Existenzminimum lebte, trug über dem wollenen Kittel auf den Schultern noch einen Rechteckmantel, ebenfalls aus Wolle, der mit einer Spange zusammengehalten wurde. Als sonstiger Schmuck dienten Armreife, Gürtel und Schnallen, deren Qualität vom Reichtum des Trägers abhing. Teurer als Bronze wurde der Schmuck für gewöhnlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Stand setzt sich aus dem Adel zusammen, mehr oder weniger reichen Grundbesitzern, zusammen. Auch die ärmeren Adligen hatten meist mehr Geld als Mitglieder des dritten Standes, was sich auch in der Kleidung erkennen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zusammensetzung ähnelt die Kleidung des männlichen Adels stark der des dritten Standes, mit Unterkleidung, Wollkittel, Beinlingen und Schultermantel. Der Unterschied bestand eher darin, dass der Stoff sehr viel feiner war, die Farben kräftiger, die Stickereien aufwändiger, und die Verzierungen teurer, meist aus Silber oder Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Stand===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Geistlichkeit setzte sich zusammen aus Priestern und Mönchen. Hier muss man unterscheiden zwischen der Ordens- und der Weltgeistlichkeit, bei welcher jeweils unterschiedliche Kleidung getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ordensgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordensgeistlichkeit besteht aus Mönchen, die sich durch den Eintritt in den Mönchskonvent den Regeln des Ordens unterwarf, die oft auch Kleidungsvorschriften enthielt. Diese ist von Orden zu Orden unterschiedlich. Meist trugen die Mönche jedoch einfache Leinenroben, welche sie oft lange Zeit nicht wechselten. In Benediktinerklöstern war ein Kleidungswechsel zwei mal im Jahr empfohlen. Um die mit der langen Tragezeit einhergehenden Verunreinigungen zu überdecken, wurden die Roben oft schwarz gefärbt, wenn sich das Kloster dies leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weltgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester, Diakone, Bischöfe und sonstige Geistliche, welche keinem Orden zugehörig sind, bilden die Weltgeistlichkeit. In den unteren Rängen der Weltgeistlichkeit war die Kleidung meist sehr einfach gehalten: eine Robe über der gewöhnlichen Unterkleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto aufwändiger werden auch hier die Kleidungsstücke. Bis zum Bischof verbessern sich je nach Reichtum des Bistums die Qualität des Stoffs, und die Farben werden kräftiger. Oft waren die Gewänder auch mit Gold bestickt, wenn sie einem Bischof gehörten. Als Bischof oder höher (Erzbischof, Patriarch, Kardinal) trug man dazu die sogenannten Pontifikalien, einige davon allerdings nur zu offiziellen Anlässen. Den Bischofsstab führte man beispielsweise nur während der Messe oder Prozessionen mit sich, sowie bei Gericht.&lt;br /&gt;
Die Pontifikalien sind folgende:&lt;br /&gt;
*die Mitra als traditionelle Kopfbedeckung der Bischöfe. Der Papst trug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mitra, sondern das sogenannte Triregnum, oder die Tiara.&lt;br /&gt;
*die Krümme, den Hirtenstab. Je nach Reichtum des Bistums ist er mehr oder weniger aufwendig verziert. Der Stab ist zusammen mit dem Bischofsring das wichtigste Element bei der Investitur&lt;br /&gt;
*das Pektorale, ein großes Brustkreuz, meist aufwenig verziert. Dieses Brustkreuz konnte auch außerhalb der Gottesdienste ohne großen Aufwand getragen werden. Entsprechend wurde es auch oft zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
*der Bischofsring als Zeichen des Bundes mit der Kirche. Der Bischofsring ist kein Wappenring. Er ist mit einem großen Edelstein besetzt, und ist zusammen mit dem Stab das wichtigste Symbol bei der Investitur eines Bischofs. Auch der Ring kann außerhalb offizieller Anlässe getragen. Es ist üblich, den Ring eines hohen Geistlichen zu küssen, wenn er einem die Hand hinhält. Dies gilt für jeden, der dem Geistlichen im Rang unterstellt ist. Auch ein Bischof muss dem Kardinal den Ring küssen, wenn dieser es wünscht.&lt;br /&gt;
*das Pileolus, eine einfache Kappe, die unter der Mitra getragen wird. Dieses Kleidungsstück wird auch außerhalb des Gottesdienstes getragen. Die Farbe wird durch den Rang bestimmt: weiß für den Papst, rot für Kardinäle, violett für Bischöfe und den Patriarchen. Auch Äbte tragen das Pileolus, allerdings wird in diesem Fall die Farbe vom Orden festgelegt. Einfache Priester und Mönche dürfen ein schwarzes Pileolus tragen, das nicht aus Seide sein darf. Das Pileolum wird nur beim Hochgebet abgenommen, als Zeichen der Ehrerbietung vor Gott.   &lt;br /&gt;
*Erzbischöfe, Patriarchen und Kardinäle nebst Papst tragen zudem das Pallium, eine weiße Schärpe, die mit sechs schwarzen Kreuzen bestickt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Kleidung&amp;diff=145</id>
		<title>Männliche Kleidung</title>
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		<updated>2012-10-04T13:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: /* Weltgeistlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In vielen Kulturen gilt Kleidung als Statussymbol, und ist daher von großer Wichtigkeit für das [[Ansehen|Ansehen]] einer Person. Natürlich muss bei der Kleidung vieles beachtet werden. Am wichtigsten sind dabei natürlich Kultur und Religion, sowie Stand und Zugehörigkeit zu Ordensgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Franken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franken orientieren sich was Kleidung angeht vor allem an ihrem Herkunftsort. Dies gilt insbesondere für diejenigen Franken, die erst seit kurzem in der Levante leben, oder gar nur für kurze Zeit, z.B. auf Pilgerreise, da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stand setzt sich zusammen aus Bauern, Handwerkern, Händlern und anderen einfachen Leuten mit nicht allzu großem Reichtum (obschon es natürlich auch Ausnahmen gibt, vor allem unter den Händlern). Dies drückt sich auch in ihrer Kleidung aus, die eher einfach ist. Der Unterschied zum Adel besteht vor allem in der Qualität des Stoffes und den Verzierungen. Allerdings gab es auch innerhalb des dritten Standes große Qualitätsunterschiede. Ein erfolgreicher Händler hatte beispielsweise sehr viel feiner gewebten Stoff zur Verfügung, als ein einfacher Gerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann trug ein leinenes Unterhemd, sowie eine lange Unterhose bis über das Knie, die sogenannte Brouche. Über der Unterkleidung trug man einen wollenen Kittel, der bis über die Knie fiel. Als Kopfbedeckung dienten Filzhüte, Beine und Füße wurden durch Beinlinge bedeckt. Man trug Schuhe aus Leder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über dem Existenzminimum lebte, trug über dem wollenen Kittel auf den Schultern noch einen Rechteckmantel, ebenfalls aus Wolle, der mit einer Spange zusammengehalten wurde. Als sonstiger Schmuck dienten Armreife, Gürtel und Schnallen, deren Qualität vom Reichtum des Trägers abhing. Teurer als Bronze wurde der Schmuck für gewöhnlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Stand setzt sich aus dem Adel zusammen, mehr oder weniger reichen Grundbesitzern, zusammen. Auch die ärmeren Adligen hatten meist mehr Geld als Mitglieder des dritten Standes, was sich auch in der Kleidung erkennen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zusammensetzung ähnelt die Kleidung des männlichen Adels stark der des dritten Standes, mit Unterkleidung, Wollkittel, Beinlingen und Schultermantel. Der Unterschied bestand eher darin, dass der Stoff sehr viel feiner war, die Farben kräftiger, die Stickereien aufwändiger, und die Verzierungen teurer, meist aus Silber oder Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Stand===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Geistlichkeit setzte sich zusammen aus Priestern und Mönchen. Hier muss man unterscheiden zwischen der Ordens- und der Weltgeistlichkeit, bei welcher jeweils unterschiedliche Kleidung getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ordensgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordensgeistlichkeit besteht aus Mönchen, die sich durch den Eintritt in den Mönchskonvent den Regeln des Ordens unterwarf, die oft auch Kleidungsvorschriften enthielt. Diese ist von Orden zu Orden unterschiedlich. Meist trugen die Mönche jedoch einfache Leinenroben, welche sie oft lange Zeit nicht wechselten. In Benediktinerklöstern war ein Kleidungswechsel zwei mal im Jahr empfohlen. Um die mit der langen Tragezeit einhergehenden Verunreinigungen zu überdecken, wurden die Roben oft schwarz gefärbt, wenn sich das Kloster dies leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weltgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester, Diakone, Bischöfe und sonstige Geistliche, welche keinem Orden zugehörig sind, bilden die Weltgeistlichkeit. In den unteren Rängen der Weltgeistlichkeit war die Kleidung meist sehr einfach gehalten: eine Robe über der gewöhnlichen Unterkleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto aufwändiger werden auch hier die Kleidungsstücke. Bis zum Bischof verbessern sich je nach Reichtum des Bistums die Qualität des Stoffs, und die Farben werden kräftiger. Oft waren die Gewänder auch mit Gold bestickt, wenn sie einem Bischof gehörten. Als Bischof oder höher (Erzbischof, Patriarch, Kardinal) trug man dazu die sogenannten Pontifikalien, einige davon allerdings nur zu offiziellen Anlässen. Den Bischofsstab führte man beispielsweise nur während der Messe oder Prozessionen mit sich, sowie bei Gericht.&lt;br /&gt;
Die Pontifikalien sind folgende:&lt;br /&gt;
*die Mitra als traditionelle Kopfbedeckung der Bischöfe. Der Papst trug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mitra, sondern das sogenannte Triregnum, oder die Tiara.&lt;br /&gt;
*die Krümme, den Hirtenstab. Je nach Reichtum des Bistums ist er mehr oder weniger aufwendig verziert. Der Stab ist zusammen mit dem Bischofsring das wichtigste Element bei der Investitur&lt;br /&gt;
*das Pektorale, ein großes Brustkreuz, meist aufwenig verziert. Dieses Brustkreuz konnte auch außerhalb der Gottesdienste ohne großen Aufwand getragen werden. Entsprechend wurde es auch oft zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
*der Bischofsring als Zeichen des Bundes mit der Kirche. Der Bischofsring ist kein Wappenring. Er ist mit einem großen Edelstein besetzt, und ist zusammen mit dem Stab das wichtigste Symbol bei der Investitur eines Bischofs. Auch der Ring kann außerhalb offizieller Anlässe getragen. Es ist üblich, den Ring eines hohen Geistlichen zu küssen, wenn er einem die Hand hinhält. Dies gilt für jeden, der dem Geistlichen im Rang unterstellt ist. Auch ein Bischof muss dem Kardinal den Ring küssen, wenn dieser es wünscht.&lt;br /&gt;
*das Pileolus, eine einfache Kappe, die unter der Mitra getragen wird. Dieses Kleidungsstück wird auch außerhalb des Gottesdienstes getragen. Die Farbe wird durch den Rang bestimmt: weiß für den Papst, rot für Kardinäle, violett für Bischöfe und den Patriarchen. Auch Äbte tragen das Pileolus, allerdings wird in diesem Fall die Farbe vom Orden festgelegt. Einfache Priester und Mönche dürfen ein schwarzes Pileolus tragen, das nicht aus Seide sein darf.&lt;br /&gt;
Das Pileolum wird nur beim Hochgebet abgenommen, als Zeichen der Ehrerbietung vor Gott.   &lt;br /&gt;
*Erzbischöfe, Patriarchen und Kardinäle nebst Papst tragen zudem das Pallium, eine weiße Schärpe, die mit sechs schwarzen Kreuzen bestickt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Kleidung&amp;diff=142</id>
		<title>Männliche Kleidung</title>
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		<updated>2012-10-04T10:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm von Mesen: Die Seite wurde neu angelegt: „In vielen Kulturen gilt Kleidung als Statussymbol, und ist daher von großer Wichtigkeit für das Ansehen| einer Person. Natürlich muss bei der Kleidung v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In vielen Kulturen gilt Kleidung als Statussymbol, und ist daher von großer Wichtigkeit für das [[Ansehen|Ansehen]] einer Person. Natürlich muss bei der Kleidung vieles beachtet werden. Am wichtigsten sind dabei natürlich Kultur und Religion, sowie Stand und Zugehörigkeit zu Ordensgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Franken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franken orientieren sich was Kleidung angeht vor allem an ihrem Herkunftsort. Dies gilt insbesondere für diejenigen Franken, die erst seit kurzem in der Levante leben, oder gar nur für kurze Zeit, z.B. auf Pilgerreise, da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stand setzt sich zusammen aus Bauern, Handwerkern, Händlern und anderen einfachen Leuten mit nicht allzu großem Reichtum (obschon es natürlich auch Ausnahmen gibt, vor allem unter den Händlern). Dies drückt sich auch in ihrer Kleidung aus, die eher einfach ist. Der Unterschied zum Adel besteht vor allem in der Qualität des Stoffes und den Verzierungen. Allerdings gab es auch innerhalb des dritten Standes große Qualitätsunterschiede. Ein erfolgreicher Händler hatte beispielsweise sehr viel feiner gewebten Stoff zur Verfügung, als ein einfacher Gerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann trug ein leinenes Unterhemd, sowie eine lange Unterhose bis über das Knie, die sogenannte Brouche. Über der Unterkleidung trug man einen wollenen Kittel, der bis über die Knie fiel. Als Kopfbedeckung dienten Filzhüte, Beine und Füße wurden durch Beinlinge bedeckt. Man trug Schuhe aus Leder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über dem Existenzminimum lebte, trug über dem wollenen Kittel auf den Schultern noch einen Rechteckmantel, ebenfalls aus Wolle, der mit einer Spange zusammengehalten wurde. Als sonstiger Schmuck dienten Armreife, Gürtel und Schnallen, deren Qualität vom Reichtum des Trägers abhing. Teurer als Bronze wurde der Schmuck für gewöhnlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Stand setzt sich aus dem Adel zusammen, mehr oder weniger reichen Grundbesitzern, zusammen. Auch die ärmeren Adligen hatten meist mehr Geld als Mitglieder des dritten Standes, was sich auch in der Kleidung erkennen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zusammensetzung ähnelt die Kleidung des männlichen Adels stark der des dritten Standes, mit Unterkleidung, Wollkittel, Beinlingen und Schultermantel. Der Unterschied bestand eher darin, dass der Stoff sehr viel feiner war, die Farben kräftiger, die Stickereien aufwändiger, und die Verzierungen teurer, meist aus Silber oder Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Stand===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Geistlichkeit setzte sich zusammen aus Priestern und Mönchen. Hier muss man unterscheiden zwischen der Ordens- und der Weltgeistlichkeit, bei welcher jeweils unterschiedliche Kleidung getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ordensgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordensgeistlichkeit besteht aus Mönchen, die sich durch den Eintritt in den Mönchskonvent den Regeln des Ordens unterwarf, die oft auch Kleidungsvorschriften enthielt. Diese ist von Orden zu Orden unterschiedlich. Meist trugen die Mönche jedoch einfache Leinenroben, welche sie oft lange Zeit nicht wechselten. In Benediktinerklöstern war ein Kleidungswechsel zwei mal im Jahr empfohlen. Um die mit der langen Tragezeit einhergehenden Verunreinigungen zu überdecken, wurden die Roben oft schwarz gefärbt, wenn sich das Kloster dies leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weltgeistlichkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester, Diakone, Bischöfe und sonstige Geistliche, welche keinem Orden zugehörig sind, bilden die Weltgeistlichkeit. In den unteren Rängen der Weltgeistlichkeit war die Kleidung meist sehr einfach gehalten: eine Robe über der gewöhnlichen Unterkleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto aufwändiger werden auch hier die Kleidungsstücke. Bis zum Bischof verbessern sich je nach Reichtum des Bistums die Qualität des Stoffs, und die Farben werden kräftiger. Oft waren die Gewänder auch mit Gold bestickt, wenn sie einem Bischof gehörten. Als Bischof oder höher (Erzbischof, Patriarch, Kardinal) trug man dazu die sogenannten Pontifikalien, einige davon allerdings nur zu offiziellen Anlässen. Den Bischofsstab führte man beispielsweise nur während der Messe oder Prozessionen mit sich, sowie bei Gericht.&lt;br /&gt;
Die Pontifikalien sind folgende:&lt;br /&gt;
*die Mitra als traditionelle Kopfbedeckung der Bischöfe. Der Papst trug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mitra, sondern das sogenannte Triregnum, oder die Tiara.&lt;br /&gt;
*die Krümme, den Hirtenstab. Je nach Reichtum des Bistums ist er mehr oder weniger aufwendig verziert. Der Stab ist zusammen mit dem Bischofsring das wichtigste Element bei der Investitur&lt;br /&gt;
*das Pektorale, ein großes Brustkreuz, meist aufwenig verziert. Dieses Brustkreuz konnte auch außerhalb der Gottesdienste ohne großen Aufwand getragen werden. Entsprechend wurde es auch oft zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
*der Bischofsring als Zeichen des Bundes mit der Kirche. Der Bischofsring ist kein Wappenring. Er ist mit einem großen Edelstein besetzt, und ist zusammen mit dem Stab das wichtigste Symbol bei der Investitur eines Bischofs. Auch der Ring kann außerhalb offizieller Anlässe getragen. Es ist üblich, den Ring eines hohen Geistlichen zu küssen, wenn er einem die Hand hinhält. Dies gilt für jeden, der dem Geistlichen im Rang unterstellt ist. Auch ein Bischof muss dem Kardinal den Ring küssen, wenn dieser es wünscht.&lt;br /&gt;
*das Pileolus, eine einfache Kappe, die unter der Mitra getragen wird. Dieses Kleidungsstück wird auch außerhalb des Gottesdienstes getragen. Die Farbe wird durch den Rang bestimmt: weiß für den Papst, rot für Kardinäle, violett für Bischöfe und den Patriarchen. Auch Äbte tragen das Pileolus, allerdings wird in diesem Fall die Farbe vom Orden festgelegt. Einfache Priester und Mönche dürfen ein schwarzes Pileolus tragen, das nicht aus Seide sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pileolum wird nur beim Hochgebet abgenommen, als Zeichen der Ehrerbietung vor Gott.   &lt;br /&gt;
*Erzbischöfe, Patriarchen und Kardinäle nebst Papst tragen zudem das Pallium, eine weiße Schärpe, die mit sechs schwarzen Kreuzen bestickt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilhelm von Mesen</name></author>
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