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	<title>Scriptorium - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-05T00:52:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe&amp;diff=206</id>
		<title>Körpergröße</title>
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		<updated>2012-10-07T11:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im [[Spätmittelalter]] waren die Leute durchschnittlich kleiner als im 21. Jahrhundert – aber auch kleiner als in vorherigen Jahrhunderten. Dies ist vor allem darin begründet, dass die [[Ernährung im 14. Jahrhundert]] nicht sehr reichhaltig war, vor allem gab es einen nur sehr geringen Zufuhr von Eiweiß. Allgemein gilt, dass im Mittelalter Größe durchaus ein Zeichen von [[Gesellschaft|gesellschaftlichem Status]] war – je größer man war, desto besser hat man in seiner Kindheit gegessen und grundsätzlich hatten nur [[Zweiter Stand|Adelige]] und [[Patrizier]] eine durchgehend gute Ernährung als Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sind [[Krankheit|Krankheiten]] ausschlaggebend für die Größe. Dabei ist zu beachten, dass Krankheiten oft mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen, welches wiederum oft aus mangelhafter Ernährung resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlere Körpergröße bei Frauen war im Mittelalter 155 Zentimeter, bei Männern 166 Zentimeter. Innerhalb einer Geschlechtsgruppe fallen jeweils etwa zwei Drittel der Menschen in eine Spanne von etwa plus/minus 4 bis 6 cm um diese Mittelwerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Adeligen und Patriziern jedoch kann man etwas höher ansetzen, groß gewachsene Adelige waren keine Seltenheit. Eine gleichmäßige und ausgewogene Nahrung mit viel Fleisch trug dazu bei, dass die Durchschnittsgröße jener Oberschicht um 5-10 Zentimeter höher war als bei der Unterschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend wäre die Durchschnittsgröße von Männern und Frauen der Unter- und Oberschicht folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schicht || Männer || Frauen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unterschicht || 160-172 cm || 149-161 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberschicht || 166-178 cm || 155-167 cm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alltag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Erster_Stand&amp;diff=204</id>
		<title>Erster Stand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Erster_Stand&amp;diff=204"/>
		<updated>2012-10-07T11:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erste Stand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im römisch-katholischen Abendland ist der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Lehrstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst alle [[Geistlicher|Geistlichen]] der [[Römisch-katholische Kirche|Kirche]], vom einfachen [[Mönch]] bis hinauf zum [[Papst]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Lehrstand&amp;#039;&amp;#039; wird hergeleitet von der Aufgabe des Klerus, die in der [[Seelsorge]] für die Mitglieder des [[Zweiter Stand|zweiten]] und des [[Dritter Stand|dritte Standes]] lag und für die ein gewisses Mass an Gelehrsamkeit notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus besaß die [[Geistliche Macht|geistliche Macht]] in der Welt und unterstanden in diesen Belangen nicht dem [[Kaiser]] oder einem anderen [[Fürst]]en, sondern lediglich dem Papst als höchstem Kleriker der Christenheit. Da die Kleriker nicht den [[Weltliche Macht|weltlichen Machthabern]] unterstehen, unterliegen sie auch nicht den weltlichen Gesetzen und der [[Weltliche Gerichtsbarkeit|weltlichen Gerichtsbarkeit]], sondern den kirchlichen [[Kanonisches Recht|Gesetzen]] und [[Kirchengericht|Gerichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Klerus eigentlich nicht den weltlichen Machtstrukturen unterliegt, ist er dennoch in diese eingebunden. Viele hohe Geistliche, wie zum Beispiel [[Bischof|Bischöfe]], [[Erzbischof|Erzbischöfe]], [[Patriarch]]en und [[Abt|Äbte]] haben zusätzlich auch weltliche Macht, da sie als [[Landesherr|Landesherren]] und [[Fürst]]en über Territorien herrschen. Der mächtigste geistliche Fürst ist ohne Zweifel der Papst, der als Landesherr über den [[Kirchenstaat]] herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum zweiten und dritten Stand hat der erste Stand eine wichtige Besonderheit. Anders als bei den beiden anderen Ständen wird man in den ersten Stand nicht hineingeboren, sondern wird aus dem zweiten oder dritten Stand heraus aufgenommen, so dass selbst ein Mann von niederstem gesellschaftlichem Rang im Klerus Karriere machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Stand kann in zwei Gruppen geteilt werden. Zum einen gibt es die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Weltgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; und zum anderen die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Ordensgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Beide Gruppen haben den primären Auftrag sich um das Seelenheil der Menschen zu kümmern, jedoch haben beide unterschiedliche Ansätze diese Aufgabe zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Weltgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; besteht aus jenen Geistlichen, die in den Kirchen der christlichen Welt als direkte Anlaufstellen für die Menschen dienen und ihnen direkte Seelsorge bieten, wie zum Beispiel Bischöfe, [[Priester]] und [[Diakon]]e. Ihre Arbeit besteht aus der alltäglichen Arbeit in der Kirche und umfasst [[Messe]]n, [[Predigt]]en, [[Taufe]]n, [[Hochzeit]]en und [[Begräbnis]]se.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen ist der Zugang zur Weltgeistlichkeit verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ordensgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den [[Mönchsorden|Orden]], deren Mitglieder ihr Leben völlig dem Wirken des göttlichen Werkes verschrieben haben und dabei nach verschiedenen [[Ordensregeln]] leben. Diese Regeln ordnen und regulieren das Leben in einem Orden und legen meist auch seine Auslegung des göttlichen Auftrages dar. Zu unterscheiden sind reine geistliche Orden, deren Mitglieder als Mönche in [[Kloster|Klöstern]] leben und [[Ritterorden|militärische Orden]], die ihr Leben dem Kampf für die Verteidigung der Christenheit verschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Frauen gibt es spezielle Klöster, in denen sie als [[Nonne]]n ein gottgefälliges Leben führen können. Die meisten Nonnenklöster sind weibliche Ableger der grossen Mönchsorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]] [[Kategorie:Römisch-katholische Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Dritter_Stand&amp;diff=203</id>
		<title>Dritter Stand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Dritter_Stand&amp;diff=203"/>
		<updated>2012-10-07T11:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dritte Stand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nährstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst im Grossen und Ganze all jene Menschen in der römisch-katholischen, mittelalterlichen Gesellschaft, die weder [[1. Stand|Kleriker]] noch [[2. Stand|Adlige]] sind. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nährstand&amp;#039;&amp;#039; deutet auf die Aufgabe des Standes hin, die darin besteht mittels ihrer Arbeit die Mitglieder des eigenen Standes und jene des [[1. Stand|ersten]] und [[2. Stand|zweiten]] Standes zu ernähren und zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stand der Europäer im [[Königreich Jerusalem]] wird unter dem Begriff des [[Bürgertum|Bürgertums von Jerusalem]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landbevölkerung besteht zum Großteil aus [[Bauer]]n, die mit ihrer Arbeit tatsächlich die Ernährung der Gesellschaft sicherstellen. Es gibt hierbei allerdings noch den Unterschied zwischen freien und abhängigen Bauern. Freie Bauern besitzen eigenes Land, dass sie bewirtschaften, von dessen Erträgen sie leben und dessen Überschüsse sie zum eigenen Vorteil verkaufen können. Sofern die Europäer in Jerusalem Bauern sind, sind es freie Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten europäischen Bewohner des Heiligen Landes jedoch sind Stadtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=3._Stand&amp;diff=202</id>
		<title>3. Stand</title>
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		<updated>2012-10-07T11:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 3. Stand nach Dritter Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Dritter Stand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Dritter_Stand&amp;diff=201</id>
		<title>Dritter Stand</title>
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		<updated>2012-10-07T11:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 3. Stand nach Dritter Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der 3. Stand ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nährstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst im Grossen und Ganze all jene Menschen in der römisch-katholischen, mittelalterlichen Gesellschaft, die weder [[1. Stand|Kleriker]] noch [[2. Stand|Adlige]] sind. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nährstand&amp;#039;&amp;#039; deutet auf die Aufgabe des Standes hin, die darin besteht mittels ihrer Arbeit die Mitglieder des eigenen Standes und jene des [[1. Stand|ersten]] und [[2. Stand|zweiten]] Standes zu ernähren und zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 3. Stand der Europäer im Königreich Jerusalem wird unter dem Begriff des [[Bürgertum|Bürgertums von Jerusalem]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landbevölkerung besteht zum Großteil aus [[Bauer]]n, die mit ihrer Arbeit tatsächlich die Ernährung der Gesellschaft sicherstellen. Es gibt hierbei allerdings noch den Unterschied zwischen freien und abhängigen Bauern. Freie Bauern besitzen eigenes Land, dass sie bewirtschaften, von dessen Erträgen sie leben und dessen Überschüsse sie zum eigenen Vorteil verkaufen können. Sofern die Europäer in Jerusalem Bauern sind, sind es freie Bauern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten europäischen Bewohner des Heiligen Landes jedoch sind Stadtbewohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Adel&amp;diff=197</id>
		<title>Adel</title>
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		<updated>2012-10-06T10:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Weiterleitung auf Zweiter Stand erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Zweiter Stand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Kleidung&amp;diff=196</id>
		<title>Männliche Kleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Kleidung&amp;diff=196"/>
		<updated>2012-10-06T10:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo, wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In vielen Kulturen gilt Kleidung als Statussymbol und ist daher von großer Wichtigkeit für das [[Ansehen]] einer Person. Natürlich muss bei der Kleidung vieles beachtet werden. Am wichtigsten sind dabei natürlich Kultur und Religion, sowie Stand und Zugehörigkeit zu Ordensgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abendländer ==&lt;br /&gt;
Die [[Lateiner]] des [[Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]] orientieren sich, was Kleidung angeht, vor allem an ihrem Herkunftsort. Dies gilt insbesondere für diejenigen Lateiner, die erst seit kurzem in der Levante leben, oder gar nur für kurze Zeit, z.B. auf Pilgerreise, da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abendländische Mode des 13. Jahrhunderts unterschied sich kaum von der des vorhergehenden Jahrhunderts, und war im Vergleich zur Kleidung ab 1350 (eine Zeit, von welcher an man von der Entstehung von Mode reden kann) eher schlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede zwischen den Ständen ===&lt;br /&gt;
Der [[Dritter Stand|dritte Stand]] setzt sich zusammen aus Bauern, Handwerkern, Händlern und anderen einfachen Leuten mit nicht allzu großem Reichtum (obschon es natürlich auch Ausnahmen gibt, vor allem unter den Händlern). Dies drückt sich auch in ihrer Kleidung aus, die eher einfach ist. Der Unterschied zum [[Adel]] besteht vor allem in der Qualität des Stoffes und den Verzierungen. Allerdings gab es auch innerhalb des dritten Standes große Qualitätsunterschiede. Ein erfolgreicher Händler hatte beispielsweise sehr viel feiner gewebten Stoff zur Verfügung, als ein einfacher Gerber. Als Schmuck dienten Armreife, Gürtel und Schnallen, deren Qualität vom Reichtum des Trägers abhing, teurer als Bronze wurde er aber selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Stand|zweite Stand]] setzt sich aus dem Adel, mehr oder weniger reichen Grundbesitzern, zusammen. Auch die ärmeren Adligen hatten meist mehr Geld als Mitglieder des dritten Standes, was sich auch in der Kleidung erkennen lässt. Der Unterschied bestand vor allem darin, dass der Stoff sehr viel feiner war, die Farben kräftiger, die Stickereien aufwändiger und die Verzierungen teurer, meist aus Silber oder Gold. Adlige trugen häufiger Seide und haben Pelzfütterungen an ihren Kleidern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterkleidung ===&lt;br /&gt;
Der Mann trug ein Unterhemd aus Leinen (französisch &amp;#039;&amp;#039;chainse&amp;#039;&amp;#039;), sowie eine lange Unterhose bis über das Knie, die sogenannte Bruche (oder auf französisch &amp;#039;&amp;#039;braie&amp;#039;&amp;#039;), die ebenfalls aus Leinen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beine und Füße wurden durch Beinlinge (französisch &amp;#039;&amp;#039;chausses&amp;#039;&amp;#039;) bedeckt, welche am Besten als lose Strümpfe aus Leinen beschrieben werden können. Sie wurden an der Bruche befestigt, um sie vor dem Herunterrutschen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beinlinge der Oberschicht tendierten dazu, länger zu sein, während die Bruche bei ihnen kürzer war. Oft wurden Beinlinge und Bruchen mit Beinbändern getragen, allerdings kommen diese aus der Mode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überkleidung ===&lt;br /&gt;
Über der Unterkleidung trug man eine wollene Tunika, die je nach Stil bis zum Knie oder bis zum Boden fiel, und an der Taille mit einem Gürtel befestigt war. Die Oberschicht trug sogenannte Bliauts. Der Bliaut ist eine über der Gürtellinie eng anliegende Tunika mit Ärmeln, die bis zu den Ellenbogen eng sind und dann weit ausladen und einem weiten Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Unterhemd und der Tunika wurde vor allem unter der Oberschicht als zusätzliches Kleidungsstück ein enges, kurzes Doublet getragen, welches aus zwei Leinenschichten bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über dem Existenzminimum lebte, trug über der Tunika auf den Schultern noch einen Rechteckmantel, ebenfalls aus Wolle, der mit einer Spange zusammengehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kreuzzüge wurde auch das ärmellose Surcot entwickelt, welches über der Rüstung getragen wird, sich aber noch nicht als ziviles Kleidungsstück durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleidung des Klerus ===&lt;br /&gt;
Die Kleidung der [[Erster Stand|Geistlichkeit]] setzte sich verschieden vom Rest der Bevölkerung und verdient daher spezielle Erwähnung. Hier muss man unterscheiden zwischen der Ordens- und der Weltgeistlichkeit, bei welcher jeweils unterschiedliche Kleidung getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ordensgeistlichkeit ====&lt;br /&gt;
Die Ordensgeistlichkeit besteht aus Mönchen, die sich durch den Eintritt in den Mönchskonvent den Regeln des Ordens unterwarfen, die oft auch Kleidungsvorschriften enthielten. Diese ist von Orden zu Orden unterschiedlich. Meist trugen die Mönche jedoch einfache Leinenroben, welche sie oft lange Zeit nicht wechselten. In Benediktinerklöstern war ein Kleidungswechsel zwei mal im Jahr empfohlen. Um die mit der langen Tragezeit einhergehenden Verunreinigungen zu überdecken, wurden die Roben oft schwarz gefärbt, wenn sich das Kloster dies leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltgeistlichkeit ====&lt;br /&gt;
Die Priester, Diakone, Bischöfe und sonstige Geistliche, welche keinem Orden zugehörig sind, bilden die Weltgeistlichkeit. In den unteren Rängen der Weltgeistlichkeit war die Kleidung meist sehr einfach gehalten: eine Robe über der gewöhnlichen Unterkleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto aufwändiger werden auch hier die Kleidungsstücke. Bis zum Bischof verbessert sich je nach Reichtum des Bistums die Qualität des Stoffs und die Farben werden kräftiger. Oft waren die Gewänder auch mit Gold bestickt, wenn sie einem Bischof gehörten. Als Bischof oder höher (Erzbischof, Patriarch, Kardinal) trug man dazu die sogenannten Pontifikalien, einige davon allerdings nur zu offiziellen Anlässen. Den Bischofsstab führte man beispielsweise nur während der Messe oder Prozessionen mit sich, sowie bei Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pontifikalien sind folgende:&lt;br /&gt;
* die Mitra als traditionelle Kopfbedeckung der Bischöfe. Der Papst trug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mitra, sondern das sogenannte Triregnum, oder die Tiara.&lt;br /&gt;
* die Krümme, den Hirtenstab. Je nach Reichtum des Bistums ist er mehr oder weniger aufwendig verziert. Der Stab ist zusammen mit dem Bischofsring das wichtigste Element bei der Investitur.&lt;br /&gt;
* das Pektorale, ein großes Brustkreuz, meist aufwändig verziert. Dieses Brustkreuz konnte auch außerhalb der Gottesdienste ohne großen Aufwand getragen werden. Entsprechend wurde es auch oft zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
* der Bischofsring als Zeichen des Bundes mit der Kirche. Der Bischofsring ist kein Wappenring. Er ist mit einem großen Edelstein besetzt, und ist zusammen mit dem Stab das wichtigste Symbol bei der Investitur eines Bischofs. Auch der Ring kann außerhalb offizieller Anlässe getragen werden. Es ist üblich, den Ring eines hohen Geistlichen zu küssen, wenn er einem die Hand hinhält. Dies gilt für jeden, der dem Geistlichen im Rang unterstellt ist. Auch ein Bischof muss dem Kardinal den Ring küssen, wenn dieser es wünscht.&lt;br /&gt;
* das Pileolus, eine einfache Kappe, die unter der Mitra getragen wird. Dieses Kleidungsstück wird auch außerhalb des Gottesdienstes getragen. Die Farbe wird durch den Rang bestimmt: weiß für den Papst, rot für Kardinäle, violett für Bischöfe und den Patriarchen. Auch Äbte tragen das Pileolus, allerdings wird in diesem Fall die Farbe vom Orden festgelegt. Einfache Priester und Mönche dürfen ein schwarzes Pileolus tragen, das nicht aus Seide sein darf. Das Pileolum wird nur beim Hochgebet abgenommen, als Zeichen der Ehrerbietung vor Gott.   &lt;br /&gt;
* Erzbischöfe, Patriarchen und Kardinäle nebst Papst tragen zudem das Pallium, eine weiße Schärpe, die mit sechs schwarzen Kreuzen bestickt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Morgenländer ==&lt;br /&gt;
Die Einheimischen des [[Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]], die sich in [[Muslime]], [[Juden]] und [[Syrer|einheimische Christen]] unterteilen, kleiden sich in morgenländische Tracht, die auch immer mehr die Kleidung der Abendländer im Heiligen Land beeinflusst. Abendländer in morgenländischer Tracht zu sehen ist keine Seltenheit mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterkleidung ===&lt;br /&gt;
Der Morgenländer trägt eine bis zu den Knöcheln gehende, weite Pluderhose, die auf arabisch &amp;#039;&amp;#039;sirwal&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=1._Stand&amp;diff=195</id>
		<title>1. Stand</title>
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		<updated>2012-10-06T10:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 1. Stand nach Erster Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Erster Stand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Erster_Stand&amp;diff=194</id>
		<title>Erster Stand</title>
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		<updated>2012-10-06T10:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 1. Stand nach Erster Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der 1. Stand im römisch-katholischen Abendland ist der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Lehrstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst alle [[Geistlicher|Geistlichen]] der [[Römisch-katholische Kirche|Kirche]], vom einfachen [[Mönch]] bis hinauf zum [[Papst]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Lehrstand&amp;#039;&amp;#039; wird hergeleitet von der Aufgabe des Klerus, die in der [[Seelsorge]] für die Mitglieder des [[2. Stand]]es und des [[3. Stand]]es lag und für die ein gewisses Mass an Gelehrsamkeit notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus besaß die [[geistliche Macht]] in der Welt und unterstanden in diesen Belangen nicht dem [[Kaiser]] oder einem anderen [[Fürst]]en, sondern lediglich dem Papst als höchstem Kleriker der Christenheit. Da die Kleriker nicht den [[weltliche Macht|weltlichen Machthabern]] unterstehen, unterliegen sie auch nicht den weltlichen Gesetzen und der [[weltliche Gerichtsbarkeit|weltlichen Gerichtsbarkeit]], sondern den kirchlichen [[Kanonisches Recht|Gesetzen]] und [[Kirchengericht|Gerichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Klerus eigentlich nicht den weltlichen Machtstrukturen unterliegt, ist er dennoch in diese eingebunden. Viele hohe Geistliche, wie zum Beispiel [[Bischof|Bischöfe]], [[Erzbischof|Erzbischöfe]], [[Patriarch]]en und [[Abt|Äbte]] haben zusätzlich auch weltliche Macht, da sie als [[Landesherr|Landesherren]] und [[Fürst]]en über Territorien herrschen. Der mächtigste geistliche Fürst ist ohne Zweifel der Papst, der als Landesherr über den [[Kirchenstaat]] herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum 2. und 3. Stand hat der 1. Stand eine wichtige Besonderheit. Anders als bei den beiden anderen Ständen wird man in den 1. Stand nicht hineingeboren, sondern wird aus dem 2. oder 3. Stand heraus aufgenommen, so dass selbst ein Mann von niederstem gesellschaftlichem Rang im Klerus Karriere machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Stand kann in zwei Gruppen geteilt werden. Zum einen gibt es die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Weltgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; und zum anderen die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Ordensgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Beide Gruppen haben den primären Auftrag sich um das Seelenheil der Menschen zu kümmern, jedoch haben beide unterschiedliche Ansätze diese Aufgabe zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Weltgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; besteht aus jenen Geistlichen, die in den Kirchen der christlichen Welt als direkte Anlaufstellen für die Menschen dienen und ihnen direkte Seelsorge bieten, wie zum Beispiel Bischöfe, [[Priester]] und [[Diakon]]e. Ihre Arbeit besteht aus der alltäglichen Arbeit in der Kirche und umfasst [[Messe]]n, [[Predigt]]en, [[Taufe]]n, [[Hochzeit]]en und [[Begräbnis]]se.&lt;br /&gt;
Frauen ist der Zugang zur Weltgeistlichkeit verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ordensgeistlichkeit&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den [[Mönchsorden|Orden]], deren Mitglieder ihr Leben völlig dem Wirken des göttlichen Werkes verschrieben haben und dabei nach verschiedenen [[Ordensregeln]] leben. Diese Regeln ordnen und regulieren das Leben in einem Orden und legen meist auch seine Auslegung des göttlichen Auftrages dar. Zu unterscheiden sind reine geistliche Orden, deren Mitglieder als Mönche in [[Kloster|Klöstern]] leben und [[Ritterorden|militärische Orden]], die ihr Leben dem Kampf für die Verteidigung der Christenheit verschrieben haben.&lt;br /&gt;
Für Frauen gibt es spezielle Klöster, in denen sie als [[Nonne]]n ein gottgefälliges Leben führen können. Die meisten Nonnenklöster sind weibliche Ableger der grossen Mönchsorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]] [[Kategorie:Römisch-katholische Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=2._Stand&amp;diff=193</id>
		<title>2. Stand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=2._Stand&amp;diff=193"/>
		<updated>2012-10-06T10:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 2. Stand nach Zweiter Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Zweiter Stand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Zweiter_Stand&amp;diff=192</id>
		<title>Zweiter Stand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Zweiter_Stand&amp;diff=192"/>
		<updated>2012-10-06T10:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Hugues de Payens verschob Seite 2. Stand nach Zweiter Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Zweite Stand ist der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst alle Adligen, beginnend beim einfachen, landlosen [[Ritter]] und endend beim [[König von Jerusalem]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand&amp;#039;&amp;#039; stammt von der Aufgabe des [[Adel]]s, die aus dem Schutz der Mitglieder des [[1. Stand|ersten Standes]] und des [[3. Stand|dritten Standes]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel hat die [[weltliche Macht]] inne und übt dieser Macht über seine [[Untertan]]en aus, über deren Leib und Leben er entscheiden kann. Verbunden mit dieser Macht ist auch das Recht auf die Rechtsprechung über die eigenen Untertanen.&lt;br /&gt;
Der Adel ist in einem so genannten [[Feudalsystem|feudalen System]] organisiert, in dem niedrige Adlige von höher stehenden Adligen Ländereien als [[Lehen]] erhalten, über die sie dann stellvertretend die Herrschaft ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel lässt sich im Prinzip in zwei Gruppen aufteilen. Auf der einen Seite steht der [[Hochadel]], auf der anderen der [[Niederadel]]. Der Hochadel umfasst im Falle des [[Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]] die [[Baron]]e und manche andere [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbare]] Adlige, während der Niederadel vor allem aus landlosem Adel, in der Regel Ritter, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochadel im Reich untersteht direkt dem König und genießt dadurch meist viele [[Privilegien]], zu denen zum Beispiel die Teilnahme an der [[Haute Cour]] gehört. Diese umfasst alle Adligen, die den Titel eines Barons, Grafen oder Fürsten inne haben. Nicht alle haben ihr Lehen direkt vom [[König von Jerusalem]] erhalten, aber alle haben ein Mitspracherecht an der Adelsversammlung. Besonders aus dem Hochadel ragen der [[Fürstentum Tiberias|Fürst von Tiberias]], der [[Grafschaft Sidon|Graf von Sidon]], der [[Grafschaft Jaffa|Graf von Jaffa]] und der [[Herrschaft Oultrejoudrain|Baron von Oultrejourdain]] hervor, deren Herrschaften das höchste Ansehen und die größte Macht besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederadel im Reich ist jener Adel, der keinen baronalen Titel besitzt. Der Niederadel ist nicht direkt auf der Haute Cour vertreten, sondern wird jeweils durch den jeweiligen Baron repräsentiert. Im Falle des jerusalemer Niederadels handelt es sich um den landlosen Adel. Dieser besteht aus landlosen Ritter und [[Edelknecht]]en, die kein eigenes Land besitzen beziehungsweise denen vom König kein Lehen zugesprochen wurde. Sie verdienen sich ihren Lebensunterhalt meist in den Diensten höherer Adliger oder des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]] [[Kategorie:Adel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Jerusalem&amp;diff=191</id>
		<title>Jerusalem</title>
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		<updated>2012-10-06T10:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{PAGENAME}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch Jérusalem, hebräisch  Yeruschalayim, griechisch Ierosólima, lateinisch Hierosolyma, arabisch al-Quds „die Heilige“ bzw. Urschalim, türkisch Küdüs, armenisch Erowsaghem) ist die Hauptstadt des [[:Kategorie:Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]]. Sie liegt in den Judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer und hat in etwa 30.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jerusalem begegnen sich viele Kulturen der Antike und des Mittelalters. Die Stadt ist in das [[Jüdisches Viertel|jüdische]], [[Christliches Viertel|christliche]], [[Armenisches Viertel|armenische]] und [[Muslimisches Viertel|muslimische Viertel]] gegliedert und von einer Mauer umgeben.&lt;br /&gt;
Jerusalem ist die Heilige Stadt von drei Weltreligionen, dem Christentum, dem Islam und dem Judentum, und wird von allen dreien beansprucht. Bis 1099 war Jerusalem in muslimischer Hand, seither regieren dort die Abendländer, die das gleichnamige Königreich gegründet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit (vor 997 v. Chr.) ===&lt;br /&gt;
Seit 5000 v. Chr. sind Spuren menschlicher Siedlungen - keramische Ausgrabungsfunde - auf dem Berg Ophel nachgewiesen, auf dem Jerusalems Vorläufer erbaut wurden. Jerusalem wurde um 1800 v. Chr. erstmals schriftlich erwähnt. Ägyptische Ächtungstexte von etwa 1900 v. Chr. und die Amarnabriefe aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. belegen eine Stadt namens Uruschalim, wörtlich „Stadt des Šalim“, Stadt eines kanaanitischen Gottes der Abenddämmerung, oder im übertragenen Sinne „Stadt im Westen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach biblischen Erzählungen Ri 1,21 EU und Jos 15,63 EU gehörte die Stadt den Jebusitern, die mit den Israeliten vom Stamm Benjamin und Juda bei der Landnahme Kanaans (etwa 1200-1000 v. Chr.) in Nachbarschaft siedelten. Der Ort hieß damals auch Jebus oder Jebusiterstadt und „Stadt der Fremden“ (Ri 19,10ff), deren Könige mit anderen Gegnern der Zwölf Stämme Israels Kriegskoalitionen bildeten (Jos 10; 18,16). Mit dem Stadtnamen verwandt ist das hebräische Wort Schalom, so dass Jerusalem in späterer Kurzform auch einfach Salem („Frieden)“ genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst eine redaktionelle Notiz in Ri 1,8 EU ließ den Stamm Juda die Stadt als Auftakt der Eroberung Kanaans erobern und zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des ersten und zweiten Tempels (997 v. Chr. bis 70. n. Chr.) ===&lt;br /&gt;
Alle Angaben zur Frühzeit Jerusalems beruhen auf biblischer Überlieferung und stehen unter dem Vorbehalt, dass eine außerbiblische Bestätigung dafür oft fehlt. Danach gelang es erst König David, Jerusalem mit den übrigen kanaanäischen Stadtstaaten zwischen dem Norden und Süden Gesamtisraels um das Jahr 997 v. Chr. zu erobern. Er verlegte um 1003 v. Chr. die Hauptstadt seines Reiches von Hebron nach Jerusalem. Indem er die Bundeslade dorthin überführte, machte er die „Davidsstadt“ zum politischen und religiösen Mittelpunkt des Königreiches Israel. Damals befand sich das Stadtzentrum südlich der heutigen Altstadt im Hinnomtal, der Platz des späteren Tempels auf einer Anhöhe nördlich der damaligen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davids Sohn Salomo (um 969–930) erbaute laut 1 Kön 8 EU einen Palast und den ersten Tempel für JHWH, den David geplant hatte. Als Tempelstadt wurde Jerusalem das Zentrum des Judentums in und außerhalb Israels. Nach Salomos Tod 926 v. Chr. und der Spaltung des Königreichs in die Staaten Juda (Süden) und Israel (Norden) wurde Jerusalem die Hauptstadt des Südreiches Juda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königin Atalja (845–840) führte den Baalskult im Tempel ein. Unter König Ahas (741–725) wurden vielleicht auch assyrische Götter verehrt. Erst Hiskija (725–697) weihte den Tempel wieder JHWH und sicherte die Stadt durch Mauern und einen Tunnel zur Wasserversorgung. Joschija machte 628 v. Chr. Jerusalem zur alleinigen legitimen israelitischen Kultstätte, indem er die übrigen Heiligtümer zerstören ließ. Im Nordreich Israel wurde der Jerusalemer Tempelkult abgelehnt: Unter den Omriden war Israel mit dem Zentrum in Samaria wirtschaftlich und militärisch dem Südreich überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebukadnezar II. eroberte Jerusalem erstmals 597, nochmals 586 v. Chr.; beim zweiten Mal führte er die jüdische Oberschicht in die Gefangenschaft und setzte Zedekia als Vasallenkönig ein. Nach dessen Bruch mit den Babyloniern ließ Nebukadnezar 586 v. Chr. Jerusalem und seinen Tempel zerstören und führte die Reste der Führungsschicht, darunter Zedekia, in das babylonische Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme Babylons erlaubte Kyros II. mit dem Kyros-Edikt den dort exilierten Juden 538 v. Chr. die Heimkehr und den Wiederaufbau ihres Tempels. Dieser dauerte mehrere Jahrzehnte. Dabei trennten sich die Judäer von den Samaritanern, die sie als mit den Nachbarn blutvermischt und häretisch ansahen. Daraufhin bauten diese sich ihr eigenes Heiligtum auf dem Garizim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter römischer Herrschaft wurde der von Herodes dem Großen ausgestattete zweite Tempel im Jahre 70 n. Chr. am Ende des Jüdischen Krieges durch Titus zerstört. Die Römer und Byzantiner, sechshundert Jahre die Herrscher über Palästina, machten Caesarea zur Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit der Römer und Byzantiner (70 bis 640) ===&lt;br /&gt;
Hadrian verbot nach dem Bar-Kochba-Aufstand Juden unter Androhung der Todesstrafe den Zutritt zur Stadt und benannte sie in (Colonia) Aelia Capitolina um, wobei Aelius Hadrians Mittelname war und Capitolina sich auf den römischen Kapitolhügel bezog, das Zentrum der Verehrung des römischen Hauptgottes Jupiter. Auf dem Tempelberg wurde denn auch ein Jupitertempel errichtet. Die jüdischen Bewohner emigrierten in die jüdische Diaspora rund ums Mittelmeer, viele wanderten ins Perserreich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kaiserin Helena im Heiligen Land Grabungen veranlasst hatte, ließen sie und ihr Sohn Konstantin am Ort der vermuteten Kreuzauffindung die Grabeskirche erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die nach 21-tägiger Belagerung erfolgreiche Eroberung durch die Perser und ihre jüdischen Verbündeten 614, bei der angeblich bis zu 90.000 Christen ermordet wurden, folgte eine kurze sassanidische Besetzungsphase der Stadt bis 628, als Jerusalem nach dem Sieg des oströmischen Kaisers Herakleios an Byzanz zurückging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muslimische Herrschaft (640 bis 1099) ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 638 belagerte Kalif Omar I. im Zuge der islamischen Expansion die Stadt. Nach einer zwei Jahre dauernden Belagerung, die für die Bevölkerung mit großen Opfern verbunden war, wurde Jerusalem vom Patriarchen Sophronius (560–638) übergeben, nachdem keine Hoffnung mehr auf Entsatz aus dem christlichen Byzanz bestand und die Belagerer dem Abzug der Christen, die die Stadt verlassen wollten, zugestimmt hatten (auch wenn nur wenige der angestammten christlichen Bevölkerung tatsächlich die Stadt verließen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst stand Jerusalem unter der Herrschaft der Umayyaden, die in schweren inneren Kämpfen von den Abbasiden verdrängt wurden. Unter der muslimischen Herrschaft der Abbasiden gab es sowohl Phasen einer explizit christen- bzw. judenfeindlichen Haltung als auch Phasen von Toleranz gegenüber christlichen und jüdischen Pilgern und Bewohnern. So wurde Kaiser Karl der Große (9. Jahrhundert) vom muslimischen Herrscher als Schirmherr der heiligen Stätten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 979 eroberten die schiitischen Fatimiden Jerusalem erneut in einem blutigen Feldzug von den Abbasiden. Schon bei diesem Blutbad, das nicht nur unter den verfeindeten Moslems stattfand, sondern auch die christlich-jüdische Zivilbevölkerung einschloss, wurde die Grabeskirche in Brand gesteckt und beschädigt. Zahlreiche Synagogen und Kirchen wurden ebenfalls Opfer der Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1009 wurde die Grabeskirche auf Befehl des Fatimiden-Kalifen al-Hakim zerstört. Mit dem Pogrom gegen Juden und Christen begann eine fünf Jahre andauernde Verfolgung der „Ungläubigen“. Christen und Juden waren auch nach dem Ende der Verfolgung noch geächtet. Erst 19 Jahre nach der Zerstörung der Felsenkirche erlaubte der Nachfolger von Al-Hakim Kalif Al-Zahir (1021 - 1036) den Wiederaufbau der Grabeskirche und lockerte die Auflagen für die Ungläubigen, nachdem der byzantinische Kaiser Romanos III. dem Bau einer Moschee in Konstantinopel zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1078 wurde Jerusalem erneut blutig erobert. Die sunnitischen Seldschuken, geführt von Emir Atsiz bin Uwaq, nahmen Jerusalem von den Fatimiden ein und richteten erneut ein entsetzliches Blutbad nicht nur unter den verfeindeten schiitischen Fatimiden (3.000 muslimische Zivilisten wurden durch ihre Glaubensbrüder ermordet), sondern auch unter den christlichen und jüdischen Bewohnern an. Die Seldschuken verboten danach jede Reparatur an Synagogen und Kirchen und erschwerten den Zugang zu den heiligen Stätten erheblich. Pilgerfahrten ins Heilige Land wurden wegen der andauernden Kriege zwischen Seldschuken und Byzanz fast unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1098 stießen die Fatimiden erneut gegen Jerusalem vor und warfen die verfeindeten Seldschuken bis nach Syrien zurück. In extrem blutigen Kämpfen eroberten sie auch Jerusalem von den sunnitischen Seldschuken. Die Berichte über die fortdauernden Gemetzel in Jerusalem sowie die Hilferufe des Byzantinischen Kaisers, der sich als Schutzpatron des christlichen Patriarchen verstand, erreichten auch Europa, was den Anstoß zum Ersten Kreuzzug gab. Nur wenige Monate, nachdem die muslimischen Fatimiden Jerusalem erobert hatten, konnte Jerusalem durch das christliche Kreuzfahrerheer zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft der Kreuzfahrer (seit 1099) ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Chronik seit 1099]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Jerusalem hat etwa 30.000 Einwohner, welche folgendermaßen unterteilt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.000 Einwohner sind [[Syrer|einheimische Christen]]. Davon sind 10.000 [[Melkiten]], also [[Griechisch-orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxe]] Araber, 4.000 Armenier, also Angehörige der [[Armenische Kirche|armenischen Kirche]], und 3.000 [[Jakobiten]], also [[Syrisch-orthodoxe Kirche|syrisch-orthodoxe]] Araber. Die restlichen 1.000 unterteilen sich in [[andere christliche Glaubensgemeinschaften]], vor allem Nestorianer, Georgier und Maroniten.&lt;br /&gt;
* 2.500 Einwohner sind [[Lateiner]], also abendländische Christen, die [[:Kategorie:Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] sind. Davon sind 500 [[2. Stand|adlig]], 500 [[1. Stand|Geistliche]] (was auch die Ritterorden einschließt) und 1.500 gehören dem [[3. Stand]] an, davon sind etwa 1.000 [[Bürgertum|Bürger]].&lt;br /&gt;
* 7.500 Einwohner sind [[Muslime]]. Etwa 7.000 sind [[Sunnitismus|Sunniten]], der Rest sind vor allem [[Ismailitischer Schiitismus|ismailitische Schiiten]], aber es gibt auch Angehörige anderer islamischer Glaubensgemeinschaften.&lt;br /&gt;
* 2.000 Einwohner sind [[Juden]]. Die meisten sind einheimische [[Misrachim]], aber es gibt auch zugewanderte [[Aschkenasim]] und [[Sephardim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status als Heilige Stadt der Christen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status als Heilige Stadt der Juden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status als Heilige Stadt der Muslime ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Zweiter_Stand&amp;diff=190</id>
		<title>Zweiter Stand</title>
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		<updated>2012-10-06T09:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Zweite Stand ist der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand&amp;#039;&amp;#039; und umfasst alle Adligen, beginnend beim einfachen, landlosen [[Ritter]] und endend beim [[König von Jerusalem]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand&amp;#039;&amp;#039; stammt von der Aufgabe des [[Adel]]s, die aus dem Schutz der Mitglieder des [[1. Stand|ersten Standes]] und des [[3. Stand|dritten Standes]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel hat die [[weltliche Macht]] inne und übt dieser Macht über seine [[Untertan]]en aus, über deren Leib und Leben er entscheiden kann. Verbunden mit dieser Macht ist auch das Recht auf die Rechtsprechung über die eigenen Untertanen.&lt;br /&gt;
Der Adel ist in einem so genannten [[Feudalsystem|feudalen System]] organisiert, in dem niedrige Adlige von höher stehenden Adligen Ländereien als [[Lehen]] erhalten, über die sie dann stellvertretend die Herrschaft ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel lässt sich im Prinzip in zwei Gruppen aufteilen. Auf der einen Seite steht der [[Hochadel]], auf der anderen der [[Niederadel]]. Der Hochadel umfasst im Falle des [[Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]] die [[Baron]]e und manche andere [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbare]] Adlige, während der Niederadel vor allem aus landlosem Adel, in der Regel Ritter, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochadel im Reich untersteht direkt dem König und genießt dadurch meist viele [[Privilegien]], zu denen zum Beispiel die Teilnahme an der [[Haute Cour]] gehört. Diese umfasst alle Adligen, die den Titel eines Barons, Grafen oder Fürsten inne haben. Nicht alle haben ihr Lehen direkt vom [[König von Jerusalem]] erhalten, aber alle haben ein Mitspracherecht an der Adelsversammlung. Besonders aus dem Hochadel ragen der [[Fürstentum Tiberias|Fürst von Tiberias]], der [[Grafschaft Sidon|Graf von Sidon]], der [[Grafschaft Jaffa|Graf von Jaffa]] und der [[Herrschaft Oultrejoudrain|Baron von Oultrejourdain]] hervor, deren Herrschaften das höchste Ansehen und die größte Macht besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederadel im Reich ist jener Adel, der keinen baronalen Titel besitzt. Der Niederadel ist nicht direkt auf der Haute Cour vertreten, sondern wird jeweils durch den jeweiligen Baron repräsentiert. Im Falle des jerusalemer Niederadels handelt es sich um den landlosen Adel. Dieser besteht aus landlosen Ritter und [[Edelknecht]]en, die kein eigenes Land besitzen beziehungsweise denen vom König kein Lehen zugesprochen wurde. Sie verdienen sich ihren Lebensunterhalt meist in den Diensten höherer Adliger oder des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]] [[Kategorie:Adel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=185</id>
		<title>Messe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Messe&amp;diff=185"/>
		<updated>2012-10-05T15:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Bibel ist der Ablauf einer Messe nicht fest vorgeschrieben und in den urchristlichen Gemeinden gab es auch keine feste Form. Im Frühmittelalter wurden allerdings Regeln für die Liturgie aufgestellt. Zuerst nur die zu singenden Lieder und die Art der Kleidung, die der Priester zu tragen hatte, aber bald erweiterten sich die Regeln. Die hier dargelegte Art der Messe ist nach dem lateinischen Ritus, nicht zu verwechseln mit dem byzantinischen Ritus, der in den orthodoxen Kirche Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Messe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der mittelalterlichen Messe geht auf die päpstlichen Stationsgottesdienste aus der Zeit Karls des Großen zurück. Sie gilt für alle römisch-katholischen Gottesdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Introitus&lt;br /&gt;
:Während des Einzugs des Priesters durch das Haupttor der Kirche singt er einen Psalm. Dazu singt der Chor den sogenannten Introitus, den Refrain zum Psalm. Der Refrain kann eine bestimmte Stelle des gesungenen Psalms sein, aber auch ein anderer Text.&lt;br /&gt;
;Kyrie Eleison&lt;br /&gt;
:Ist der Priester mit den Messdienern am Altar angelangt, wird das Kyrie Eleison gesungen.&lt;br /&gt;
;Gloria &lt;br /&gt;
:Anschließend wird das Gloria Patri gesungen und der eigentliche Gottesdienst kann beginnen.&lt;br /&gt;
;Collecta&lt;br /&gt;
:Der Priester spricht eine kurze, prägnante Fürbitte.&lt;br /&gt;
;Lesung&lt;br /&gt;
:Der Lektor (welcher nicht zwingend der Priester sein muss) ließt eine Stelle aus der Bibel vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;weiteres folgt noch...&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=183</id>
		<title>Lehensübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=183"/>
		<updated>2012-10-04T21:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Profillinks eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden alle Lehen, die zur Zeit innerhalb des Königreichs Jerusalem existieren, aufgeführt, sowie deren Inhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehensstruktur ==&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Königreich Jerusalem]] ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=36 König Balduin II.] || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Tiberias ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fürstentum Tiberias]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=20 Fürst Guillaume de Bures] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Beirut]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Walter I. Brisebarre, Guido I. Brisebarre || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herrschaft Banias]] ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=42 Baron Renier de Brus de Banias] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herrschaft Toron]] ||Baron Honfroy I. de Toron ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Nazaret]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=8 Patriarch Wilhelm von Mesen] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Haifa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=36 König Balduin II.] || Krongut&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Jaffa ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Jaffa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=6 Graf Hugues II. du Puiset-Jaffa] || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sidon ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Sidon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=7 Graf Gérard de Grenier] || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft Oultrejordain ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Oultrejordain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=29 Baron Romain de Puy] || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Herrschaften ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Bethsan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Adam II. de Béthunde || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Caesarea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Gautier de Grenier || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Herborn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Baron Balduin von St. Abraham || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Benutzer:Hugues_de_Payens&amp;diff=182</id>
		<title>Benutzer:Hugues de Payens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Benutzer:Hugues_de_Payens&amp;diff=182"/>
		<updated>2012-10-04T21:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/index.php?page=User&amp;amp;userID=2 Profil im Forum]&lt;br /&gt;
== ToDo ==&lt;br /&gt;
* [[Templerorden]]&lt;br /&gt;
* Regeln des Templerordens (Unterteilung in die anfänglichen 72 Regeln und den späteren ca. 680 Regeln)&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Banias]] (evtl. inklusive Vorlage einer Herrschaftsbox)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Benutzer:Hugues_de_Payens&amp;diff=181</id>
		<title>Benutzer:Hugues de Payens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Benutzer:Hugues_de_Payens&amp;diff=181"/>
		<updated>2012-10-04T21:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Die Seite wurde neu angelegt: „== ToDo == * Templerorden * Regeln des Templerordens (Unterteilung in die anfänglichen 72 Regeln und den späteren ca. 680 Regeln) * Herrschaft Banias…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ToDo ==&lt;br /&gt;
* [[Templerorden]]&lt;br /&gt;
* Regeln des Templerordens (Unterteilung in die anfänglichen 72 Regeln und den späteren ca. 680 Regeln)&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Banias]] (evtl. inklusive Vorlage einer Herrschaftsbox)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=K%C3%B6nig&amp;diff=180</id>
		<title>König</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=K%C3%B6nig&amp;diff=180"/>
		<updated>2012-10-04T21:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der König war, nach dem [[Kaiser]], der höchste Adelstitel, den es gab. Diesen Titel trägt der König von Jerusalem, der an der Spitze des Königreichs Jerusalem steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von Jerusalem hat zahlreiche Aufgaben und Pflichten, manche mit und manche ohne Beteiligung der [[Haute Cour]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: Balduin II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
=== Ohne Beteiligung der Haute Cour ===&lt;br /&gt;
* der Vorsitz und die Proposition (Vorlegung der Tagesordnung) auf der Haute Cour&lt;br /&gt;
* Einberufung der Haute Cour&lt;br /&gt;
* Vornahme von persönlichen Nobilitierungen&lt;br /&gt;
* Ernennung und Entlassung der Beamten des Königreichs&lt;br /&gt;
* Vergabe von Privilegien im Allgemeinen&lt;br /&gt;
* Volljährigkeitserklärung Minderjähriger&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Legitimationsrecht bezüglich unehelich Geborener&lt;br /&gt;
* Beratung des Königs durch dessen Beamte und Barone&lt;br /&gt;
* Kommandierung einer militärischen Expedition, sofern vom König gewünscht&lt;br /&gt;
* Vertretung des Königreiches nach Außen&lt;br /&gt;
* Regelmäßige öffentliche Audienzen&lt;br /&gt;
* Anhörung von Appellationen von gerichtlichen Entscheidungen der Haute Cour&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter Beteiligung der Haute Cour ===&lt;br /&gt;
* Vornahme von erblichen Nobilitierungen&lt;br /&gt;
* Aussprechen von Dispensierungen&lt;br /&gt;
* Wiedervergabe heimgefallener Lehen&lt;br /&gt;
* Beschluss zur Unternehmung von militärischen Expeditionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]] [[Kategorie:Adel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=178</id>
		<title>Notar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=178"/>
		<updated>2012-10-04T20:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Notar unterstützt den [[Kanzler]] bei dessen Aufgaben, und untersteht ihm. Zudem kann ein Notar von jedem der Hofbeamten zur Hilfe, sofern diese benötigt wird, herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitige Amtsinhaber: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Unterstützung des Kanzlers in seinen Aufgaben&lt;br /&gt;
* Empfang von Befehlen des Kanzlers&lt;br /&gt;
* Bearbeitung von an die Kanzlei gehende Schreiben&lt;br /&gt;
* Unterstützung von anderen Hofbeamten als dem Kanzler, sofern erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=177</id>
		<title>Notar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=177"/>
		<updated>2012-10-04T20:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Notar unterstützt den [[Kanzler]] bei dessen Aufgaben, und untersteht ihm. Zudem kann ein Notar von jedem der Hofbeamten zur Hilfe, sofern diese benötigt wird, herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitige Amtsinhaber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Unterstützung des Kanzlers in seinen Aufgaben&lt;br /&gt;
* Empfang von Befehlen des Kanzlers&lt;br /&gt;
* Bearbeitung von an die Kanzlei gehende Schreiben&lt;br /&gt;
* Unterstützung von anderen Hofbeamten als dem Kanzler, sofern erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Mundschenk&amp;diff=176</id>
		<title>Mundschenk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Mundschenk&amp;diff=176"/>
		<updated>2012-10-04T20:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Mundschenk nimmt sich im Vergleich zu anderen Ämtern eher weniger wichtig aus, ist aber ein ausgezeichneter Zwischenhalt für ambitionierte Edelleute auf dem Weg zu höheren Ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: Payen le Bouteiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Küche und das Kochpersonal des Königshofes&lt;br /&gt;
* Einstellung und Entlassung des einfachen Dienstpersonals&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die königliche Tafel&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Verpflegung von Gästen&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Vorratskammern des Königshofes&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die königlichen Weinfelder&lt;br /&gt;
* Versorgung des Monarchenpaares mit Getränken bei Mahlzeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=K%C3%A4mmerer&amp;diff=175</id>
		<title>Kämmerer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=K%C3%A4mmerer&amp;diff=175"/>
		<updated>2012-10-04T20:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kämmerer ist ein wichtiges Hofamt, denn er beaufsichtigt den Haushalt des Hofes. Zudem entscheidet er über den Zugang zum König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Organisierung der öffentlichen und privaten Audienzen des Königs&lt;br /&gt;
* Organisierung von Reisen des Königs&lt;br /&gt;
* Überwachung der Zeremonien am Hof&lt;br /&gt;
* Einstellung und Entlassung der königlichen Kammerdiener&lt;br /&gt;
* Aufsicht über den königlichen Haushalt&lt;br /&gt;
* Abnahme von Gelübden im Namen des Königs&lt;br /&gt;
* Auflegung des königlichen Mantels bei der Krönung des Königs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Kanzler&amp;diff=174</id>
		<title>Kanzler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Kanzler&amp;diff=174"/>
		<updated>2012-10-04T20:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kanzler ist ein wichtiges Amt, da er den Schriftverkehr des Königs übernimmt und die Register des Königreichs führt. Er muss kein Adliger sein; meistens handelt es sich um einen Geistlichen, der auch oft als [[Hofkaplan]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Aufsetzung von Erlässen des Königs und der Haute Cour&lt;br /&gt;
* Übernehmen des Schriftverkehrs des Königs&lt;br /&gt;
* Bewahrung des königlichen Siegels&lt;br /&gt;
* Aufsicht über den diplomatischen Dienst des Königreichs&lt;br /&gt;
* Ernennung und Entlassung der Notare&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Notare&lt;br /&gt;
* Beratung des Königs in diplomatischen Angelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Marschall&amp;diff=173</id>
		<title>Marschall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Marschall&amp;diff=173"/>
		<updated>2012-10-04T20:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Marschall ist ein [[:Kategorie:Militär|militärisches]] Amt, welches dem [[Konstabler]] in vielen Bereichen untergeordnet ist. Der Marschall ist dessen Stellvertreter und ist betraut mit einigen gesonderten militärischen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Vertretung des Konstablers bei dessen Abwesenheit oder Tod&lt;br /&gt;
* Anheuerung und Entlassung von Söldnern&lt;br /&gt;
* Führung von Söldnern&lt;br /&gt;
* Kümmern um die Pferde&lt;br /&gt;
* Verteilung der Beute nach einer Schlacht&lt;br /&gt;
* Beratung des Königs in militärischen Angelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Konstabler&amp;diff=172</id>
		<title>Konstabler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Konstabler&amp;diff=172"/>
		<updated>2012-10-04T20:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Konstabler war zuständig für die Verteidigung des Königreiches sowie für militärische Expeditionen. Das Amt des Konstablers des Königreichs Jerusalem war womöglich das wichtigste Amt des Königreichs, welches sich fast ständig im Krieg mit seinen Nachbarn befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derzeitiger Amtsinhaber: Guillaume de Bures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Kommandierung der Armee bei militärischen Expeditionen&lt;br /&gt;
* Bezahlung der Söldner&lt;br /&gt;
* Beratung des Königs in militärischen Angelegenheiten&lt;br /&gt;
* Aufrechterhaltung der Disziplin im Heer&lt;br /&gt;
* Sicherstellung der Finanzen bei einer militärischen Expedition und Absprache mit dem Seneschall&lt;br /&gt;
* Festlegung von Strategien und Taktiken auf militärischen Expeditionen&lt;br /&gt;
* Gerichtsbarkeit in militärischen Angelegenheiten&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Stabes und Beratung durch den Stab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Marschall&amp;diff=171</id>
		<title>Marschall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Marschall&amp;diff=171"/>
		<updated>2012-10-04T20:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Marschall ist ein [[:Kategorie:Militär|militärisches]] Amt, welches dem [[Konstabler]] in vielen Bereichen untergeordnet ist. Der Marschall ist dessen Stellvertreter und ist betraut mit einigen gesonderten militärischen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist dieses Amt unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Vertretung des Konstablers bei dessen Abwesenheit oder Tod&lt;br /&gt;
* Anheuerung und Entlassung von Söldnern&lt;br /&gt;
* Führung von Söldnern&lt;br /&gt;
* Kümmern um die Pferde&lt;br /&gt;
* Verteilung der Beute nach einer Schlacht&lt;br /&gt;
* Beratung des Königs in militärischen Angelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Diskussion:Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=170</id>
		<title>Diskussion:Lehensübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Diskussion:Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=170"/>
		<updated>2012-10-04T19:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Die Seite wurde neu angelegt: „== Überarbeitete Ansicht == Ich habe die Ansicht mal überarbeitet. So werden auch die Beziehungen der einzelnen Herrschaften untereinander klar, zB dass die …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überarbeitete Ansicht ==&lt;br /&gt;
Ich habe die Ansicht mal überarbeitet. So werden auch die Beziehungen der einzelnen Herrschaften untereinander klar, zB dass die Herrschaft Banias und Toron Vasallen der Herrschaft Beirut sind und diese erst ein Vasall des Fürstentum Tiberias. Des Weiteren kann man so eine neue Lehen gut in die Übersicht einpflegen, da es einem Baron ja theoretisch jederzeit freisteht, einem Bürger ein Gut in seiner Herrschaft als Lehen zu vergeben.  --[[Benutzer:Hugues de Payens|Hugues de Payens]] ([[Benutzer Diskussion:Hugues de Payens|Diskussion]]) 21:59, 4. Okt. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=169</id>
		<title>Lehensübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=169"/>
		<updated>2012-10-04T19:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden alle Lehen, die zur Zeit innerhalb des Königreichs Jerusalem existieren, aufgeführt, sowie deren Inhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehensstruktur ==&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Königreich Jerusalem]] ||König Balduin II. || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Tiberias ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fürstentum Tiberias]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Fürst Guillaume de Bures || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Beirut]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Baron Walter I. Brisebarre, Guido I. Brisebarre || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herrschaft Banias]] || Baron Renier de Brus de Banias ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herrschaft Toron]] || Baron Honfroy I. de Toron ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Nazaret]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Patriarch Wilhelm von Mesen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Haifa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || König Balduin II. || Krongut&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Jaffa ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Jaffa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Graf Hugues II. du Puiset-Jaffa || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sidon ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Sidon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Graf Gérard de Grenier || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft Oultrejordain ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Oultrejordain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Romain de Puy || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Herrschaften ===&lt;br /&gt;
{| border=0px width=100%; style=&amp;quot;background: #FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=50%| &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=25%| &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Bethsan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Adam II. de Béthunde || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Caesarea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||Baron Gautier de Grenier || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Herborn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Baron Balduin von St. Abraham || derzeit nicht bespielt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Ansehen&amp;diff=163</id>
		<title>Ansehen</title>
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		<updated>2012-10-04T14:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für den mittelalterlichen Menschen ist Ansehen wichtig, selbst für Leute aus unteren Schichten, und auch für Frauen. Prestige und Ansehen ist verbunden mit dem kommunalen Leben des Mittelalters, Eigenbrötler sind schnell mal unten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woher man Ansehen gewinnen kann ==&lt;br /&gt;
* Spirituelle Reinheit. Das bedeutet, dass man nach den Vorschriften der Kirche lebt, dem Glauben treu ist und christliche Werke tut (z.B. Stiftung von Kirchen, Bauen von Brücken, Spenden).&lt;br /&gt;
* Körperliche Reinheit. Sie ist stark verbunden mit spiritueller Reinheit und weniger mit einem Wunsch nach persönlicher Hygiene.&lt;br /&gt;
* Geld und dessen Zurschaustellung. Prestige kann gewonnen werden, indem man Geld nicht nur hat, sondern auch zeigt, dass man es hat, zum Beispiel durch Prunkbauten und Gastgelage.&lt;br /&gt;
* Rechtliche Unbescholtenheit. Das bedeutet, dass man nicht vom Gesetz verfolgt wird und nicht schon einmal von der Autorität belangt worden ist.&lt;br /&gt;
* Respekt für die Vorgesetzten und sozial höher Gestellten. Das bedeutet, dass man das Gesellschaftsprinzip respektiert, und sich in die Gemeinde einfügt.&lt;br /&gt;
* Bekleidung eines öffentlichen Amtes. Die Erlangung von öffentlichen Ämtern war im Mittelalter sehr begeht, nicht nur, weil man dafür Geld bekam, sondern vor allem, weil es sich positiv auf das Prestige auswirkte.&lt;br /&gt;
* Adelstitel. Das ist offensichtlich, aber es ist wichtig, anzumerken, dass das nur für Adlige galt. Nobilitierte Leute aus dem Dritten Stand wurden oft mit Misstrauen betrachtet, da diese sich über ihren von Gott zugeteilten Stand hinweg setzten. Nicht umsonst kommt der Spruch „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ aus dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
* Etikette. Es ist wichtig, die Etikette einzuhalten, besonders, je weiter oben man auf der sozialen Leiter steht.&lt;br /&gt;
* Ausübung eines angesehenen Berufes. Am angesehensten ist es, als Geistlicher zu leben, dann, als Grundbesitzer von seinen Ländereien zu leben. Dann folgen akademische Berufe (z.B. Arzt oder Anwalt), der Handel, dann das Schmiedehandwerk. Unten angesiedelt, was das Prestige angeht, sind ehrlose Berufe: Schafknechte, Totengräber, Hübschlerinnen, Gassenkehrer, Kammerjäger, aber auch Schäfer, Weber, Gerber, Färber, Bader, Köhler, Gaukler, Schauspieler, Töpfer und  Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die greifbaren Vorteile von Ansehen in der mittelalterlichen Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die greifbaren Vorteile von Ansehen sind im Mittelalter zahlreich:&lt;br /&gt;
* Besetzung von öffentlichen Ämtern, denn Menschen mit schlechtem Leumund verwehrten die Autoritäten Ämter.&lt;br /&gt;
* Durch größeres Vertrauen erhöhte Bereitschaft, mit angesehenen Leuten zu handeln, und daher erhöhter Geldfluss.&lt;br /&gt;
* Angesehene Leute, die vorm Gericht belangt werden, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit freigesprochen, nicht nur, weil die Schöffen sich eher für die Unschuld eines angesehenen Menschen aussprechen, sondern weil angesehene Menschen auch schnell Zeugen finden werden, die ihren guten Charakter bezeugen.&lt;br /&gt;
* Anklagen einer angesehenen Person vor Gericht wurden ernster genommen von den Autoritäten.&lt;br /&gt;
* Feilschen und Verhandeln ist einfacher, wenn man eine Respektperson ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Verhaltensregeln&amp;diff=162</id>
		<title>Verhaltensregeln</title>
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		<updated>2012-10-04T14:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Mittelalter gab es zahlreiche Verhaltensregeln, deren Befolgung eng mit [[Ansehen]] verknüpft war. Es gab sowohl abendländische wie auch morgenländische Verhaltensregeln, allerdings waren im Mittelalter die Weltansichten der Menschen im Morgenland und im Abendland im Grunde genommen nicht ganz so unterschiedlich und die Abendländer übernahmen sehr viele Verhaltensregeln, die auch im Heiligen Land vorherrschten. Dieser Artikel stellt vor allem abendländische Verhaltensregeln dar, die aber auch für Morgenländer anwendbar sind. Spezifisch morgenländische Verhaltensregeln werden als solche gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischmanieren ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Tischmanieren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beim Betreten eines fremden Hauses ==&lt;br /&gt;
* Wenn man das Tor zum Haus eines wichtigen Menschen erreicht, hat man dem Pförtner seine Waffen zu geben.&lt;br /&gt;
* Wenn der Hausherr sozial niedriger als der Besucher steht, wird er zum Besucher kommen, wenn er auf derselben sozialen Stufe oder höher steht, wird der Pförtner den Besucher zum Hausherrn bringen.&lt;br /&gt;
* Der Besucher hat beim Betreten des Hauses Haube, Hut und Handschuhe abzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei der Körperhygiene ==&lt;br /&gt;
* Bloß der kleine Finger soll benutzt werden, um in der Nase zu bohren und seinen Hintern auszukratzen.&lt;br /&gt;
* Zähne werden nicht geputzt, aber man kaut Lakritz oder Nelken gegen den Mundgeruch.&lt;br /&gt;
* Unter Morgenländern ist die linke Hand tabu, da diese für körperliche Hygiene benutzt wird. Daher ist es eine Beleidigung, die linke Hand zu benutzen, um mit jemanden die Hand zu schütteln oder ein Geschenk zu überreichen. Auch muss die rechte Hand zum Essen benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benimm bei Frauen ==&lt;br /&gt;
* Frauen sollen nicht fluchen, denn dies bringt Schande über ihren Vater oder Ehemann.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen nicht kokette Gesten machen (ihren Kopf zurückwerfen, ihre Schultern wackeln usw.).&lt;br /&gt;
* Frauen sollen es nicht zulassen, dass ihre Hände von jemanden berührt werden, der nicht aus der Familie ist.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen außerhalb ihres Hauses nicht betrunken sein, denn das ist schockierend.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen nicht öffentlichen Wettkämpfen beiwohnen außer Turnieren.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen es vermeiden, mit Fremden zu reden.&lt;br /&gt;
* Frauen, die sich außerhalb ihres Hauses bewegen, sollen normalerweise begleitet sein, am Besten von einer weiblichen Begleiterin von einem Verwandten, mit denen sie mit eingehakten Armen gehen soll.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen öffentlich, besonders gegenüber Männern, nicht ihre nackten Arme und Beine zeigen.&lt;br /&gt;
* Hosen sind unter Abendländern ein absolutes Tabu, da diese den Männern vorbehalten sind. Unter Morgenländer sind sie akzeptabel, solange sie weit und blickdicht sind, von einem Gewand bedeckt werden und nicht männlicher Bekleidung ähneln.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen sich, ebenso wie Männer, standesgemäß kleiden.&lt;br /&gt;
* Frauen sollen ihren Ehemännern stets gehorchen.&lt;br /&gt;
* Unter Abendländern ist das Tragen von engen Kleidern bei Frauen akzeptabel, aber nicht unter Morgenländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungen ==&lt;br /&gt;
* Eine gute Form der Begrüßung ist es, den Hut zu ziehen, besonders vor Respektpersonen und vor Damen.&lt;br /&gt;
* Hände werden nicht zur Begrüßung, sondern nur zur Besiegelung einer Vereinbarung geschüttelt.&lt;br /&gt;
* Küsse unter Männern und unter Frauen sind eine geeignete Begrüßung unter Freunden als Zeichen des Friedens.&lt;br /&gt;
* Männer und Frauen sollen sich zur Begrüßung gegenseitig nicht öffentlich küssen, wenn sie nicht verwandt oder verheiratet sind und sich auch privat höchstens mit einem Kuss auf die Wange bescheiden.&lt;br /&gt;
* Begrüßungsformeln beinhalten im Christentum oft einen Bezug auf Gott („Gott segne dich“ oder „Gott mit Euch“), im Islam und im Judentum einen auf den Frieden (&amp;quot;Salam&amp;quot; bzw. &amp;quot;Schalom&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* Es ist am besten, nicht zu überfreundlich oder zu kalt zu sein.&lt;br /&gt;
* Es gilt als höflich, dem gegenüber nach seinem Befinden zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benimm beim Einkaufen ==&lt;br /&gt;
* Beim Markt soll man feilschen. Unter den Abendländern aber gilt es als unangemessen, zu geizig zu sein. Morgenländer feilschen tendenziell viel mehr und aggressiver als Abendländer und sind stolz darauf, einen Preis so niedrig wie möglich drücken zu können.&lt;br /&gt;
* Man darf auf keinen Fall am Markt Streitereien eskalieren lassen. Wenn etwas nicht passt, geht man am besten zum nächsten angesehenen Menschen, der sich bereit erklärt, als Arbitrator den Konflikt zu schlichten. Funktioniert dies nicht, muss der Disput zum [[Handelsgericht]] gebracht werden.&lt;br /&gt;
* Das erste Gebot des Handels ist &amp;#039;&amp;#039;Caveat Emptor&amp;#039;&amp;#039; – sieh dich vor, Käufer! Es ist wichtig, die Ware ordentlich zu prüfen, bevor man damit weggeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benimm in einem Dienstverhältnis ==&lt;br /&gt;
* Ein Diener hat das Livree seines Herren zu tragen, was ein Wappen auf dem Wams, bestimmte Farben, oder einfach nur ein Anhänger an einer Kette sein kann.&lt;br /&gt;
* Diener müssen im Hinterkopf behalten, dass sie unter dem Schutz ihres Herren stehen – wer sie angreift, greift auch den Herrn an. Auf der anderen Seite ist es so, wenn sie jemanden angreifen, als ob der Herr sie angreift. Es ist also wichtig, Decorum zu bewahren, damit nicht das Verhalten des Dieners auf den Herrn zurückfällt.&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, zwischen freien und unfreien Dienern zu unterscheiden. Unfreie Diener, also Sklaven, müssen aber nicht unbedingt mit weniger Respekt als freie Diener behandelt werden. Jedoch gelten sie, im Gegensatz zu Freien, als bloße Gegenstände und es muss auf sie vonseiten des Besitzers keine Rücksicht genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Tischmanieren&amp;diff=161</id>
		<title>Tischmanieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Tischmanieren&amp;diff=161"/>
		<updated>2012-10-04T14:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Etikette war den Menschen des Mittelalters wichtig, weil mit tadellosem Benimm das [[Ansehen]] eines Menschen in seiner Gemeinde wuchs. Etikette manifestierte sich zu einem besonderen Maß in Tischmanieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischmanieren, deren Befolgung wichtig war ==&lt;br /&gt;
* Ein Gast hat sein eigenes Besteck mitzunehmen, also Messer, Löffel und Serviette.&lt;br /&gt;
* Man soll nicht sofort Platz nehmen, sondern warten, bis man zu Tisch gebeten wird. Beim Stehen muss man die Beine und die Hände ruhig halten und man soll sich nicht kratzen oder sich irgendwo anlehnen.&lt;br /&gt;
* In einem fremden Haushalt darf nichts, was nicht dem Besucher gehört, vom Besucher angefasst werden ohne Erlaubnis des Besitzers.&lt;br /&gt;
* Wenn der erste Gang beginnt, muss der Mundschenk begrüßt werden, dem Gastgeber und anderen Eingeladenen gebührt eine Verneigung, und man hat anschließend zu warten, bis ein Diener den Besucher zum Tisch führt.&lt;br /&gt;
* Gäste sind neben die Gastgeberfamilie zu setzen. Es schickt sich, Männer und Frauen getrennt hinzusetzen, aber die Hausherrin kann zusammen mit männlichen Gästen sitzen. Kinder sollen bei einem Festmahl nicht teilnehmen.&lt;br /&gt;
* Wenn man eingeladen ist, muss man allen gegenüber freundlich und höflich sein. An der Tafel soll man seinen Kummer vergessen und bescheiden, heiter und vergnügt sein. Alles andere signalisiert dem Hausherren, dass man die Einladung nicht schätzt. &lt;br /&gt;
* Das Tranchierbrett oder der Teller muss vorm Besucher positioniert werden und dieser darf nicht anfangen zu essen, bevor das gesamte Mahl von der Küche gebracht worden ist und der Gastgeber das Tischgebet gesagt hat.&lt;br /&gt;
* Die Fleischstücke sind schon vorher in mundgerechte Stücke zerteilt worden und man muss sie nicht weiter zerschneiden.&lt;br /&gt;
* Die Fingernägel haben stets sauber zu sein. Die Hände müssen gewaschen werden, bevor man mit dem Essen anfängt.&lt;br /&gt;
* Das Brot wird geschnitten. Zuerst wird es halbiert, und eine Hälfte dann in vier, die andere in drei Teile geschnitten.&lt;br /&gt;
* Der Salztegel soll vor dem angesehensten Gast positioniert werden.&lt;br /&gt;
* Das Brot darf nicht gebissen werden, sondern muss gebrochen werden. Am Tisch haben weder Streitereien noch Drohungen noch Grimassen etwas zu suchen.&lt;br /&gt;
* Man soll sich nicht die Backen vollstopfen wie ein Affe, damit man nicht in die Verlegenheit kommt, zuerst warten und schlucken zu müssen, bevor man eine Antwort auf eine allfällige Frage oder Anrede geben kann. &lt;br /&gt;
* Man soll nicht mit beiden Seiten des Mundes essen.&lt;br /&gt;
* Man soll mit vollem Mund weder sprechen noch lachen. Auch lautes Essen ist zu vermeiden.&lt;br /&gt;
* Der dreckige Löffel soll nicht am Tisch oder im Teller gelassen, sondern abgewischt werden. &lt;br /&gt;
* Das Tischtuch soll nicht durch dreckige Finger beschmutzt werden. &lt;br /&gt;
* Angebissenes Brot soll man nicht in die Mahlzeit legen.&lt;br /&gt;
* Der Mund muss getrocknet werden, bevor man trinkt. Auch sollen die Hände abgewischt werden, um den Becher nicht schmutzig zu machen. Dies ist besonders wichtig, wenn der Gastgeber dem Eingeladenen als Zeichen der Gunst seinen Weinbecher gibt. Der Weinbecher muss nach dem Schluck auch sofort zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
* Man soll darauf achten, dass der kleine Finger beim Trinken nicht den Becher berührt, denn der kleine Finger ist unrein, schließlich bohrt man damit in der Nase und im Hinterteil, um diese zu säubern.&lt;br /&gt;
* Man darf nicht nach einer Mahlzeit verlangen, die schon abgeräumt worden ist, oder auf den Tisch spucken.&lt;br /&gt;
* Es ist akzeptabel, seinen Hund zur Tafel zu bringen, aber jenen soll man nicht kratzen oder streicheln während dem Essen. Auch soll man ihm keine Überbleibsel vom Essen geben oder ihn auf den Tisch setzen.&lt;br /&gt;
* Wer die Nase putzen muss, soll sich die Hand am Rock, am Ärmel oder am Kragen abwischen. Man soll nicht in die Serviette schnäuzen, dies ist unfein.&lt;br /&gt;
* Man soll nicht in den Zähnen stochern, oder mit Essen im Mund trinken.&lt;br /&gt;
* Geschichten, die andere Eingeladene verletzen oder beschämen könnten, sind zu unterlassen.&lt;br /&gt;
* Trinksprüche gehören zu jedem Essen dazu. Man kann gefahrlos Trünke auf den Gastgeber, den Lehnsherren, den Kaiser, und die Heiligen machen.&lt;br /&gt;
* Das Tischtuch ist nicht dazu da, damit man sich dort das Messer abwischt.&lt;br /&gt;
* Man soll nicht auf das Essen pusten, das Messer in den Mund stecken, oder sich die Zähne oder Augen mit dem Tischtuch abwischen.&lt;br /&gt;
* Abfälle sollen nicht unter den Tisch geworfen werden.&lt;br /&gt;
* Man soll sich nicht an den Fingern lecken.&lt;br /&gt;
* Man soll mit seinen Beinen nicht die anderer Tischgenossen berühren.&lt;br /&gt;
* Niemanden soll man seinen Becher reichen, wenn dieser jenem Teilnehmer an der Mahlzeit den Rücken zukehrt.&lt;br /&gt;
* Man darf sich nicht mit den Ellenbogen am Tisch aufstützen, einen Daumen in ein Getränk tauchen, oder Essen in den Salztegel tauchen.&lt;br /&gt;
* Den Teilnehmern an einem Mahl müssen Wasserbehälter gereicht werden, in die man seine Hände waschen kann. Es ist zu unterlassen, dort hineinzuspucken.&lt;br /&gt;
* Geistliche an der Tafel sind mit ausgelesenem Respekt zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Das Fleisch soll mit Bedacht und sorgsam geschnitten werden.&lt;br /&gt;
* Wer spucken muss, soll sich vom Tisch abwenden und die Hand vor den Mund halten.&lt;br /&gt;
* Nach dem Essen soll abermals ein Tischgebet gesagt werden, und die Gäste haben dem Gastgeber zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wenn der Gastgeber auch der Herr ist ==&lt;br /&gt;
Es gelten noch zusätzliche Regeln, wenn der Hausherr der Dienstherr oder Lehnsherr des Eingeladenen ist:&lt;br /&gt;
* Der Eingeladenen soll den Herrn nicht ansprechen, sondern warten, bis er angesprochen wird.&lt;br /&gt;
* Wenn der Herr trinkt, hat Ruhe am Tisch unter dessen Dienst- oder Lehnsmännern zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Konsequenzen von Verstößen ==&lt;br /&gt;
Ein eklatanter Verstoß gegen diese Regeln konnte in einem Verweis von der Tafel durch den Hausherrn enden. Auch konnten Diener, welche beim Servieren von Essen ihr bestes Gewand tragen mussten und dafür sorgten, dass jeder Gast nur das bekam, was ihm schmeckte, bei jeder noch so kleinen Achtlosigkeit ihre Position oder ihre Arbeit verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Hofzeremoniell&amp;diff=160</id>
		<title>Hofzeremoniell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Hofzeremoniell&amp;diff=160"/>
		<updated>2012-10-04T14:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch hatten die Höfe der Monarchen nicht dasselbe ausgeklügelte und komplizierte Zeremoniell entwickelt, welches man in späteren Jahrhunderten sehen konnte. Allerdings gibt es dennoch ein grundlegendes Hofzeremoniell, dem sich der Hofstaat und alle Bittsteller vor dem Monarchen unterwerfen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftritt vor dem König ==&lt;br /&gt;
# Ein dem König unbekannter Bittsteller nimmt den Hut ab, geht in die Knie, wenn er den Raum betritt, in welchem der König sich aufhält, erhebt sich wieder, geht auf den König zu, fällt wieder auf die Knie und kann erst anfangen zu sprechen, wenn der König ihn vorwärts bittet und ihn begrüßt. Es ist dabei wichtig, dem König ehrlich und offen in die Augen zu schauen. Jedes Mal, wenn man mit dem König spricht, muss man sich einmal verbeugen. Das Gespräch mit dem König muss durch einen Gruß eingeleitet werden. Man darf ihm nicht den Rücken zudrehen.&lt;br /&gt;
# Ein dem König bekannter Bittsteller oder minderer Würdenträger am Hof muss sich nur das erste Mal, wenn er spricht, verbeugen.&lt;br /&gt;
# Ein [[1. Stand|Geistlicher]] muss nur einmal in die Knie gehen und muss sich nicht verbeugen.&lt;br /&gt;
# Ein [[Baron]] oder Hofbeamter muss nur einmal in die Knie gehen, muss sich nicht verbeugen und muss seinen Hut nur ziehen, wenn der König spricht.&lt;br /&gt;
# Einer der vier [[Granden des Königreiches]] sowie der [[Patriarch|Patriarch von Jerusalem]] und der [[Großmeister (Templer)|Großmeister der Templer]] kann den Hut die ganze Zeit aufbehalten, dennoch muss er vor dem König in die Knie gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzordnung am Tisch ==&lt;br /&gt;
Am nächsten beim König in einer vollständigen Speiserunde sitzt seine Familie, dann kommen die vier Granden, dann der Patriarch und der Templergroßmeister, dann die anderen Barone, und dann der Rest. [[1. Stand|Geistliche]] haben Vorrang vor Laien, Inhaber von Hofämtern Vorrang vor Leuten, die kein Hofamt inne haben, und die Adelsränge müssen beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stehordnung ==&lt;br /&gt;
Wenn die Gesellschaft steht, ist es wichtig, höherrangierenden Leuten zu erlauben, sich dem König zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Hofzeremoniell&amp;diff=159</id>
		<title>Hofzeremoniell</title>
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		<updated>2012-10-04T14:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch hatten die Höfe der Monarchen nicht dasselbe ausgeklügelte und komplizierte Zeremoniell entwickelt, welches man in späteren Jahrhunderten sehen konnte. Allerdings gibt es dennoch ein grundlegendes Hofzeremoniell, dem sich der Hofstaat und alle Bittsteller vor dem Monarchen unterwerfen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftritt vor dem König ==&lt;br /&gt;
# Ein dem König unbekannter Bittsteller nimmt den Hut ab, geht in die Knie, wenn er den Raum betritt, in welchem der König sich aufhält, erhebt sich wieder, geht auf den König zu, fällt wieder auf die Knie und kann erst anfangen zu sprechen, wenn der König ihn vorwärts bittet und ihn begrüßt. Es ist dabei wichtig, dem König ehrlich und offen in die Augen zu schauen. :Jedes Mal, wenn man mit dem König spricht, muss man sich einmal verbeugen. Das Gespräch mit dem König muss durch einen Gruß eingeleitet werden. Man darf ihm nicht den Rücken zudrehen.&lt;br /&gt;
# Ein dem König bekannter Bittsteller oder minderer Würdenträger am Hof muss sich nur das erste Mal, wenn er spricht, verbeugen.&lt;br /&gt;
# Ein [[1. Stand|Geistlicher]] muss nur einmal in die Knie gehen und muss sich nicht verbeugen.&lt;br /&gt;
# Ein [[Baron]] oder Hofbeamter muss nur einmal in die Knie gehen, muss sich nicht verbeugen und muss seinen Hut nur ziehen, wenn der König spricht.&lt;br /&gt;
# Einer der vier [[Granden des Königreiches]] sowie der [[Patriarch|Patriarch von Jerusalem]] und der [[Großmeister (Templer)|Großmeister der Templer]] kann den Hut die ganze Zeit aufbehalten, dennoch muss er vor dem König in die Knie gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzordnung am Tisch ==&lt;br /&gt;
Am nächsten beim König in einer vollständigen Speiserunde sitzt seine Familie, dann kommen die vier Granden, dann der Patriarch und der Templergroßmeister, dann die anderen Barone, und dann der Rest. [[1. Stand|Geistliche]] haben Vorrang vor Laien, Inhaber von Hofämtern Vorrang vor Leuten, die kein Hofamt inne haben, und die Adelsränge müssen beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stehordnung ==&lt;br /&gt;
Wenn die Gesellschaft steht, ist es wichtig, höherrangierenden Leuten zu erlauben, sich dem König zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=158</id>
		<title>Lehensübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=158"/>
		<updated>2012-10-04T14:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden alle Lehen, die zur Zeit innerhalb des Königreichs Jerusalem existieren, aufgeführt, sowie deren Inhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehen der vier Granden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Fürstentum Tiberias]]:&amp;#039;&amp;#039; Guillaume de Bures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Jaffa]]:&amp;#039;&amp;#039; Hugues II. du Puiset-Jaffa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Sidon]]:&amp;#039;&amp;#039; Gérard de Grenier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Oultrejourdain]]:&amp;#039;&amp;#039; Romain de Puy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unmittelbare baroniale Lehen des Königreichs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Bethsan]]:&amp;#039;&amp;#039; Adam II. de Béthune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Caesarea]]:&amp;#039;&amp;#039; Gautier de Grenier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Hebron]]:&amp;#039;&amp;#039; Balduin von St. Abraham&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Nazareth]]:&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm von Mesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mittelbare baroniale Lehen des Königreichs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Beirut]]:&amp;#039;&amp;#039; Walter I. Brisebarre, Guido I. Brisebarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Banias]]:&amp;#039;&amp;#039; Renier de Brus de Banias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Toron]]:&amp;#039;&amp;#039; Honfroy I. de Toron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Seneschall&amp;diff=157</id>
		<title>Seneschall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Seneschall&amp;diff=157"/>
		<updated>2012-10-04T14:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: Struktur, wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Seneschall ist eine wichtige Persönlichkeit im [[Königreich Jerusalem]], da er der königliche Schatzmeister ist und den [[König]] bei dessen Anwesenheit in der [[Haute Cour]] vertritt. Auch hat er die Aufsicht über das königliche Hausgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist dieses Amt unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte und Pflichten ==&lt;br /&gt;
* Erteilung des Jerusalemer Bürgerrechts an römisch-katholische Männer und Frauen&lt;br /&gt;
* Sofortige Vorlassung zu Privataudienzen mit dem König&lt;br /&gt;
* Vorsitz über die Haute Cour und Proposition auf der Haute Cour bei der Absenz des Königs&lt;br /&gt;
* Organisierung der königlichen Finanzen&lt;br /&gt;
* Organisierung und Überwachung der Steuererhebung&lt;br /&gt;
* Beaufsichtigung der königlichen Burgen und des königlichen Hausgutes&lt;br /&gt;
* Auszahlung des Konstablers vor einer militärischen Operation&lt;br /&gt;
* Organisation der Krönung des Königs&lt;br /&gt;
* Übergabe des Schwertes und des Zepters an den neuen König bei der Krönung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofstaat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=156</id>
		<title>Lehensübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.koenigreich-jerusalem.net/forum/wiki/index.php?title=Lehens%C3%BCbersicht&amp;diff=156"/>
		<updated>2012-10-04T14:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hugues de Payens: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden alle Lehen, die zur Zeit innerhalb des Königreichs Jerusalem existieren, aufgeführt, sowie deren Inhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehen der 4 Granden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Fürstentum Tiberias]]:&amp;#039;&amp;#039; Guillaume de Bures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Jaffa]]:&amp;#039;&amp;#039; Hugues II. du Puiset-Jaffa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft Sidon]]:&amp;#039;&amp;#039; Gérard de Grenier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Oultrejourdain]]:&amp;#039;&amp;#039; Romain de Puy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unmittelbare baroniale Lehen des Königreichs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Bethsan]]:&amp;#039;&amp;#039; Adam II. de Béthune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Caesarea]]:&amp;#039;&amp;#039; Gautier de Grenier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Hebron]]:&amp;#039;&amp;#039; Balduin von St. Abraham&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Nazareth]]:&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm von Mesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mittelbare baroniale Lehen des Königreichs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Beirut]]:&amp;#039;&amp;#039; Walter I. Brisebarre, Guido I. Brisebarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Banias]]:&amp;#039;&amp;#039; Renier de Brus de Banias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Toron]]:&amp;#039;&amp;#039; Honfroy I. de Toron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hugues de Payens</name></author>
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