Aprilis, anno Domini MCXXXIII (1133)
  Der April beginnt mit einem starken Regenschauer,
  welcher aber nach den ersten Tagen abebbt und einem
  warmen und trockenen Wetter Platz macht.
  Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei 16 Grad. (Details)

Überall auf den Straßen ist zu hören,
     dass die Priester beunruhigt sind. Nach einem schweren
     Unwettter wurden große Schäden an verschiedenen
     Punkten der Stadt gemeldet. Am schlimmsten traf es die
     Grabeskirche, deren Dach eingestürzt ist. Was mag
     Gottes Zorn auf die Menschen in der heiligen Stadt
     gelenkt haben?

Aktuelle Ereignisse

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Montag, 19. November 2018, 21:52

Aktuelle Ereignisse

Die Grabeskirche

Am 25. März des Jahres 1133 ist bei einem schweren Unwetter ein Blitz in die Grabeskirche eingeschlagen und hat die Kuppel einstürzen lassen. Viele Gerüchte über den Grund hierfür machen die Runde, doch in einem sind sich so ziemlich alle einig: Gott muss fürchterlich zornig sein. Ob es daran liegen mag, dass der König in der Grabeskirche zu Tode kam und sein Tod nie restlos aufgeklärt wurde, ob es an der Dekadenz der Bevölkerung des reichen Kreuzfahrerstaates liegt, niemand weiß es so genau. Es wird Zeit, dass die heiligste Stätte der Christenheit schnellstens repariert wird, um den Pilgern den einstigen, erhabenen Anblick bieten zu können.
1. Der Sturm (25.03.1133)
2. Griff nach den Sternen (11.05.1133)


Das Fieber

Ein Schrecken geht um in der Heiligen Stadt. Eine mögliche Folge schlechter Ernten und eines vergleichsweise kalten Winters stellt das nun grassierende Fieber dar, dem viele Einwohner Jerusalems zum Opfer fallen. Nicht wenige dieser Opfer wurden bereits zu Gott gerufen, unter ihnen auch durchaus prominentere Namen. Es macht keinen Unterschied zwischen Alt und Jung, zwischen Reich und Arm. Hat es erst einen Menschen befallen, hilft nur noch das Gebet zu Gott.
1. Leidende Männer sind nicht lustig (01.04.1133)
2. Das Erwachen (08.04.1133)


Kriminalität in Jerusalem

In den letzten Wochen kam die Kriminalität in der Heiligen Stadt zu einem neuen Höhepunkt. Unbekannte überfielen mit einer extrem hohen Skrupellosigkeit und Brutalität die Feinschmiede von Vito Ioncatella. Sie machten keinen Unterschied zwischen Frau und Mann und hinterließen nichts als Tod und Verderben. Keine müde Obole war am nächsten Tag mehr zu finden. Die Bürger Jerusalems begegnen den häufiger werdenden Übergriffen mit großer Sorge.
1. Eine Nacht ohne Mond und Sterne (30.04.1133)
2. Wer den Denier nicht ehrt... (06.05.1133)
3. Die Macht der Bürger (13.05.1133)


Verschwundener päpstlicher Gesandter

Mit Ausnahme einiger weniger Eingeweihter wusste bislang niemand etwas von der Reise des päpstlichen Legaten. Die beschwerliche Reise über das Mittelmeer ist ihm soweit auch gut geglückt, in Akkon hatte man ihn noch mit Ehrerbietung Willkommen geheißen. Hiernach verliert sich allerdings seine Spur, ebenso wie die einiger anderer Händlertrosse, die von Akkon aus aufgebrochen waren. Die Königin versetzt dies in großen Aufruhr, stehen doch in der jüngeren Vergangenheit viele schlechte Omen über dem Königreich. Sie entsendete zwei ihrer Leibwachen für eine schnelle und diskrete Suche nach dem hohen Geistlichen.
1. Mysteriöse Ereignisse (06.05.1133)
2. Die Mission der Palatini (10.05.1133)


Der Feldzug des Fürsten von Tiberias

Guillaume de Bures, der Fürst von Galiläa, ist mit seinem Heer zu einem Kriegszug in den Osten aufgebrochen um das Land östlich des Jordan, welches seit langem umstritten ist, in das Königreich einzugliedern und die sarazenische Stadt Dera zu erobern. Das fürstliche Heer ist dem Heer von Damaskus unterlegen und so hofft der Fürst darauf, Erfolge zu erzielen, ehe Damaskus zurückschlägt. Ein kleineres Kontingent aus Galiläa unter der Führung von Honfroy de Toron und Remon de Chastel Neuf belagert derweil die muslimische Burg Beaufort.
1. Der Kriegsrat (15.04.1133)
2. Der Aufbruch des Heeres nach Osten (15.05.1133)
3. Das Heer von Galiläa - Zweites Nachtlager in der Terre de Sueth (16.05.1133)
4. Die Erneuerung alter Bande (19.05.1133)


Fehde zwischen Edmund von Westernach & Gautier de Candé

Südöstlich von Akkon, im westlichen Teil des Jezreel-Tals, ist eine alte Fehde zwischen zwei Herren erneut ausgebrochen. Edmund von Westernach, Vizegraf von Jerusalem und Herr von Caymont, wurde von seinem Rivalen Gautier de Candé, Herr von Cafram, während der Reise in seine Herrschaft überfallen. Zwar konnten die Männer Westernachs den Angriff abwehren, doch wurde die Tochter des Vizegrafen gefangen genommen, gegen die er sich später selber eintauschte. So führt nun die Frau Edmunds, Bolka z Medlova, die Geschicke in Caymont, während Gautier de Candé in Cafram sitzt und sich recht gute Chancen auf einen Sieg ausmalen kann.
1. Edmund von Westernach vs. Gautier de Candé (12.02.1133)
2. Der Wolf und das Wiesel (03.05.1133)
3. Die Vizegräfin ruft zu den Waffen! (06.05.1133)
4. Ein delikates Abendmahl (06.05.1133)
5. Gefangenschaft (06.05.1133)
6. Mein liebster Feind (08.05.1133)
7. Freundschaftsdienst (10.05.1133)


Fehde zwischen Gautier de Grenier und Baudouin d'Hébron

Eine Hochzeit, zwei Todesfälle und eine Fehde. Die eheliche Verbindung zwischen Laurentin de Grenier und Flore de Hébron war nicht glücklich. Unter unklaren Umständen kam Flore, die Tochter des Barons von Hébron, einige Monate nach der Hochzeit ums Leben. Laurentin de Grenier, der Cousin des Barons von Caesarea und der Fürstin von Tiberias, sprach von einem Unfall. Der Baron von Hébron dagegen spricht von einem Mord und vertreibt die Männer seines verwitweten Schwiegersohnes aus der Burg, welche seine Mitgift gewesen war. Mit der Unterstützung seines Cousins versuchte Laurentin, seine Burg zurückzuerobern. Die Einnahme gelang, doch Laurentin de Grenier starb dabei. Nun ist es an seinem Cousin, die Ansprüche, welche nunmehr auf die Schwester des Laurentin übergingen, zu wahren.
1. Die Dunkelheit fliegt auf schnellen Flügeln (15.01.1133)
2. Ein Schatten über dem Land (03.04.1133)
3. An des Löwen Schwanz ziehen (07.05.1133)
4. Auf den Mauern der Burg - Das Warten auf das Ende des Sturms (15.05.1133)
5. Gerechtigkeit! (16.05.1133)
6. Unerwartete Wendungen (16.05.1133)


Der Tod des Joscelin de Courtenay, Graf von Edessa, Regent von Antiochia und seine Folgen

Joscelin de Courtenay fällt bei der Verteidigung einer Burg und hinterlässt mit seinem Ende viele offene Fragen und vor allem ein kopfloses Antiochia. Während die Nachfolge für Edessa durch seinen Sohn klar geregelt ist, wird die Frage neu zu klären sein, wer nun für die junge Konstanze über Antiochia herrschen wird. In diesem Rennen wird es gleich mehrere Rivalen geben.
1. Das Schwert von Edessa fällt. (17.05.1133)
2. Das Wagnis, Pläne zu schmieden (28.05.1133)
3. Ein Tag, der immer besser wird (31.05.1133)

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Sonntag, 3. Februar 2019, 16:32

Veraltete Ereignisse

Aktuell keine.