Aprilis, anno Domini MCXXXIII (1133)
  Der April beginnt mit einem starken Regenschauer,
  welcher aber nach den ersten Tagen abebbt und einem
  warmen und trockenen Wetter Platz macht.
  Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei 16 Grad. (Details)

Überall auf den Straßen ist zu hören,
     dass die Priester beunruhigt sind. Nach einem schweren
     Unwettter wurden große Schäden an verschiedenen
     Punkten der Stadt gemeldet. Am schlimmsten traf es die
     Grabeskirche, deren Dach eingestürzt ist. Was mag
     Gottes Zorn auf die Menschen in der heiligen Stadt
     gelenkt haben?

Hebron

Hebron liegt inmitten der Hügel von Judäa eingebettet, nur einen strammen Tagesritt von Jerusalem entfernt. Die Stadt ist nicht besonders groß, da das Umland keine zu große Bevölkerung versorgen könnte. Das Land ist trocken und nur wenige Monate im Jahr fällt hier der so dringend benötigte Regen. Dennoch kann Landwirtschaft und auch Viehzucht betrieben werden. Eine der größten Einnahmequellen für die Stadt sind aber die Pilger, welche das Grab von Abraham besuchen wollen und zu diesem Zweck aus allen Himmelsrichtungen anreisen.

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