Aprilis, anno Domini MCXXXIII (1133)
  Der April beginnt mit einem starken Regenschauer,
  welcher aber nach den ersten Tagen abebbt und einem
  warmen und trockenen Wetter Platz macht.
  Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei 16 Grad. (Details)

Überall auf den Straßen ist zu hören,
     dass die Priester beunruhigt sind. Nach einem schweren
     Unwettter wurden große Schäden an verschiedenen
     Punkten der Stadt gemeldet. Am schlimmsten traf es die
     Grabeskirche, deren Dach eingestürzt ist. Was mag
     Gottes Zorn auf die Menschen in der heiligen Stadt
     gelenkt haben?

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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 32.

Montag, 18. Mai 2015, 18:21

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Gesandter?

Hallo lieber Gast, da ich gerade nicht Zuhause bin entschuldige bitte, wenn meine Antwort etwas kürzer ausfällt. Zunächst einmal freut es uns sehr, dass du zu uns gefunden hast. Zu deinen Ideen: 1. Also ich bin mir nicht ganz sicher, ob es einen Gesandten des Fatimidekalifats geben könnte, welcher sich dauerhaft in Jerusalem aufhalten würde. Wenn, dann müsste dieser vermutlich auch viel Zeit in Askalon (dem Teil des Fatimidenkalifats, welchen wir bespielen) verbringen. Was denkbar wäre, wäre das...

Montag, 20. April 2015, 14:51

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Beratung

Ah oke, mit die Link aben wir das doch ganz schnell geschafft. Geben mir nur eine Minute... So und da aben wir schon fertig. Ich abe die Bild schon in die Profil gestellt, ich offe es gefällt. http://www.gamestrust.de/uploads/inline/pic-39809.jpg

Freitag, 17. April 2015, 14:54

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Beratung

Hallo! Ich bin nicht Pietro, daher kann ich inhaltlich nicht viel zu deinem Post sagen. Aber ich wollte dich auf etwas anderes hinweisen, was mir auch bei Carmelo schon aufgefallen war. Deine Postings sind ein wenig wirr formuliert und schwer zu lesen. Ich denke, es würde helfen, wenn du sie etwas strukturieren würdest und auch bei einer Zeitform (am besten der Vergangenheit) bleiben würdest. Auch ein paar Absätze und ein Markieren der wörtlichen Rede würden helfen. Als Beispiel habe ich deinen ...

Freitag, 10. April 2015, 13:41

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Interesse an Catarina Ioncatella

Ich (Edmund) schreibe auch nochmal eben mit meiner Spielleitungs-ID. Ich verstehe den Zwiespalt. Mach dir in Ruhe Gedanken, wir freuen uns über beides. Wenn du noch etwas Beratung möchtest, kann ich dir auch meinen Skype Kontakt anbieten: elzaeem1990 Ich bin dort auch jetzt schon erreichbar und heute Abend sind Al Thi'b und ich dann beide da.

Montag, 16. März 2015, 15:45

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Allgemeine Geschichts - Plauderecke

Das klingt einleuchtend, danke für die Antwort. Allerdings frage ich mich, warum der Sieger (nun gut, in dem Fall war wohl keiner der beiden wirklich Sieger) in so einem Fall nachher nicht alle neutralen abstraft. Wenn ich nun an den Krieg zwischen Meli und Fulko denke, da hätte Meli wohl jeden Vasallen in der Luft zerrissen, wenn der nicht sofort alle seine Leute ihr zur Verfügung gestellt hätte. Anscheinend haben die Adligen Englands aber keine Konsequenzen für ihre Neutralität befürchtet. Lie...

Mittwoch, 11. März 2015, 10:33

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Allgemeine Geschichts - Plauderecke

Ich dachte mir sowas fehlt noch. Nicht alles, was mir zu geschichtlichen Dingen einfällt, verdient unbedingt einen neuen Thread. Hier kann man sich auch mal über amüsante oder interessante Kleinigkeiten austauschen. Da ich gerne über Geschichte plaudere, würde ich mich ohnehin freuen, wenn hier etwas angeregter diskutiert wird. Neulich habe ich mich zum Beispiel gefragt, warum König Stephan 1141 in der Schlacht von Lincoln gerade mal 1250 Mann aufgeboten hat. Das ist ja nicht viel mehr, als ein ...

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 14:23

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Das Kleine Einmaleins der Pferde

Da es im Mittelalter andere Methoden gab und Pferde zu kategorisieren, wollte ich das hier mal einheitlich und für alle offen auflisten, damit jeder es in sein eigenes Rollenspiel einbauen kann. Ich denke nämlich, dass viele sich mit den verschiedenen Arten von Schlachtrössern nicht auskennen. Auch ich muss regelmäßig, wenn ich etwas darüber schreiben will, nachsehen. Daher fasse ich das also hier mal zusammen. Im Mittelalter gab es keine Pferderassen, zumindest nicht so wie heute. Man hat ein P...

Samstag, 29. November 2014, 10:54

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Der Winter in Jerusalem

Naja, in Jerusalem liegen die Durchschnittstemperaturen zwischen 6 und 15 °C im Winter. Das ist wirklich keine sommerliche Hitze oder Wärme mehr, das stimmt. Und in Galiläa, vor allem in den höheren Lagen, ist es schon noch kälter, auf manchem Gipfeln liegt da tatsächlich mehrere Monate Schnee. Aber es ist eben nicht so saukalt, wie in Europa.

Samstag, 29. November 2014, 10:49

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Der Winter in Jerusalem

Guten Morgen ich wollte mal kurz mit ein paar Missverständnissen aufräumen. Mir ist in ein paar Threads aufgefallen, dass bei einigen offenbar der Gedanke vorherrscht, dass der Winter in Jerusalem eine ähnlich karge und "tote" Zeit ist, wie in Europa. Dem ist aber überhaupt nicht so. Im Winter wird es meistens nicht einmal annähernd so kalt, dass man den Gefrierpunkt erreichen würde. Ab und zu passiert das doch, sehr selten schneit es auch mal, aber allgemein wird es bei weitem nicht so kalt wie...

Mittwoch, 26. November 2014, 11:38

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Steuern und Besteuerung

Eine Frage, die bei mir gerade mal auf kam. Hat jemand eine Ahnung, wie man zu unserer Zeit in einer Stadt wie Jerusalem Steuern eingetrieben hat? Gerade für unseren Seneschall dürfte das ja interessant zu wissen sein. Ich weiß, dass es Steuereintreiber gab. Sind die also von Haus zu Haus gezogen haben von den Bewohnern Steuern eingetrieben? Auf welcher Grundlage geschah das dann? Und wer musste überhaupt Steuern zahlen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass man neben Handerksmeistern un...

Montag, 22. September 2014, 20:54

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Helmzier/Helmbusch

Ja, die Deutschritter waren schon echt cool mit ihren Hörnern. Vielleicht erfindet Edmund, als Deutscher, ja mal sowas. Aber nein, ich glaube sowas sähe mit einem Nasalhelm zu sehr nach Barbar aus. Ich dachte halt, so ein Nasalhelm unterscheidet sich ja in der Theorie nicht so sehr von einem Spätantiken Spangenhelm , welche ja auch manchmal eine Helmzier aus Pferdehaar hatten und es hat mich gewundert, dass die mittelalterlichen Herren so komplett auf Prunk am Helm verzichtet haben. Wobei die Va...

Montag, 22. September 2014, 14:57

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Helmzier/Helmbusch

Das hier beschäftigt mich schon länger und ich dachte ich eröffne mal einen netten Diskussionsthread im Geschichtsforum, vielleicht weiß ja jemand mehr, als ich. Jeder weiß ja, dass römische Offiziere und zum Teil auch Soldaten eine Helmzier aus Rosshaar, oder Federn, am Helm getragen haben. Was auch bekannt ist, ist das man so ab dem 13. Jhd begonnen hat, auf dem Topfhelm noch eine Helmzier zu tragen, das war dann ein steigender Adler, oder irgend sowas. So sah das aus: http://upload.wikimedia....

Montag, 5. Mai 2014, 14:41

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Diskussion: Frömmigkeit, Alphabetisierung, Schule

Das mit der Domschule finde ich sehr interessant. Ich wusste schon, dass man im Königreich Jerusalem des 13. Jhd recht gebildet war, aber dass selbst Kinder von Bürgerlichen und offenbar viele Adlige in der Domschule ausgebildet wurden.. nicht schlecht. Ich denke aber, wir sollten das lieber so handhaben, dass gerade erst die erste Generation an "gebildeten" Adligen heran wächst, damit wir nicht schon wieder alles in unserer Spielwelt umwerfen.

Montag, 5. Mai 2014, 13:52

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Diskussion: Frömmigkeit, Alphabetisierung, Schule

Der Spruch mit Guérin war von mir ja auch nicht kritisierend gemeint. Allgemein sind unsere IDs ja alle einigermaßen fromm und ich denke keiner läuft Gefahr demnächst vorm Metropolitangericht zu stehen (naja, außer Bolka ). Ich hatte das eher als Scherz gemeint. Wobei ich etwas Gottesfurcht und Aberglaube, oder auch etwas mehr von beidem, in Postings immer sehr schön finde.

Dienstag, 29. April 2014, 14:02

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Waffen und Rüstungen

Versieht Bhreac seine Arbeiten eigentlich auch mit einem speziellen Namenszug oder etwas dergleichen, als "Markenzeichen?" Und ich habe eben was interessantes gelesen, was ich noch los werden wollte: Und zwar wird Eisen ja Kohlenstoff mithilfe von Holzkohle zugeführt um daraus Stahl zu machen. Und es wurde angedeutet, dass man statt Holzkohle auch verbrannte Knochen nehmen könnte. Beispielsweise die eines Bären, oder anderen "starken" Tieres, oder sogar die eines Vorfahren. So würde nach mittela...

Dienstag, 29. April 2014, 13:17

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Waffen und Rüstungen

Das Thema finde ich sowieso sehr interessant. Das Schmieden von Schwertern allgemein. Ich hab hier gerade mal in eine Dokumentation auf YouTube rein geschaut. Dort wurde auch nochmal erklärt, wie viel schlechter mittelalterlicher Stahl war. Damals konnte man die Schlacke nicht vollständig aus dem Eisen lösen und auch nicht so viel Kohlenstoff zuführen, wodurch die Schwerter weicher und auch brüchiger wurden. Wirklich richtig guter Stahl wird enorm teuer und selten gewesen sein.

Dienstag, 29. April 2014, 12:41

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Waffen und Rüstungen

Irgendwie ist es ohnehin schwer eine Definition für "Kurzschwert" zu finden, die es von einem normalen Ritterschwert abgrenzt... Aber du hast recht, Schaukampfschwerter sind wohl wirklich schwerer.

Dienstag, 29. April 2014, 12:05

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Waffen und Rüstungen

Also mein Schaukampf - Langschwert hier hat 1,7 kg, was ja etwas mehr als drei Pfund ist. Das ist aber auch wirklich eines mit recht langer Klinge und langem Griff. Das von Al Thi'b ist ein ganz normales Ritterschwert, wie es wohl in unserer Zeit am verbreitetsten war, denke ich und das wiegt 1,5 kg, also ziemlich genau drei Pfund. Aber nur ein Pfund für ein Kurzschwert... ich weiß ja nicht. Das ist ja nicht schwerer, als ne Tüte Mehl.

Samstag, 26. April 2014, 18:47

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Adel und nicht Adel

Nein, das waren Rüpelgraf, Tölpelfürst und Furzbaron. Zumindest nach Fulko.

Samstag, 26. April 2014, 18:37

Forenbeitrag von: »Khamsin«

Adel und nicht Adel

Jo, aber eine morganatische Ehe interessiert wohl aber eher erst so in 400 Jahren. Wir sind hier noch keine hochgradig etablierte und ausgeprägte Ständegesellschaft, wie im Spätmittelalter oder der beginnenden Neuzeit, wo man nicht scheißen gegangen ist, ohne sich danach den Hintern zu pudern. Bei uns ist noch ein gutes Stück vom Keuleschwingenden und brüllenden Germanen im archetypischen Ritter enthalten. (autsch)